Que Hablen
Dicen que el tiempo todo lo cura
Pero yo sigo con esta locura
En cada caída, una lección más dura
Que te rompe el alma, pero te da armadura
El niño
Con la mirada perdida
El que reía por fuera
Por dentro le dolía
Que hablen
Que digan lo que quieran
Que calcen mis zapatos
Que carguen mi maleta
Que hablen
Que digan lo que quieran
Yo sigo mi camino
La calle fue mi escuela
Hoy agradezco cada piedra, cada crítica
Porque gracias a eso yo encontré mi ética
No soy perfecto ni quiero serlo
Solo ser mejor, sin el miedo a perderlo
Fui adicto al error, sí, lo confieso
Pero el juego me enseñó a valorar el progreso
Cada piedra que me lanzó la calle
Hoy forma parte de mi reino, y no hay quien lo falle
Yo vengo de la calle
Jugaba en los olivos
De padre no había nadie
Que guiara mi camino
La rabia hizo el coraje
El arte es mi motivo
Canto pa' desahogarme
Y sangro lo que escribo
Que hablen
Que digan lo que quieran
Que calcen mis zapatos
Que carguen mi maleta
Que hablen
Que digan lo que quieran
Yo sigo mi camino
La calle fue mi escuela
Me miran de arriba a abajo, con prejuicio
Queriéndome sacar de quicio
Pero no saben de mi guerra interna
Ni del niño que sueña con abrir su puerta
Que camina sin cadenas
Frente en alto y la conciencia siempre llena
Fueron tantas puñaladas
Que me llevé en el camino
De esos que me aseguraban
Que eran más que mis amigos
Y ahora pasaron los años
Y es que en nadie ya confío
Porque no hay mejor amigo
Que un billete en el bolsillo
Que hablen
Que digan lo que quieran
Que calcen mis zapatos
Que carguen mi maleta
Que hablen
Que digan lo que quieran
Yo sigo mi camino
La calle fue mi escuela
Díselo tú, Josemi, que a mí me da la risa
¡Díselo!
¡Yo se lo digo, Blanco!
Esto es pa' todas esas personas que juzgan un libro por su portada
Dímelo, Leirosee
Josemi Herrero
¡El oído de acero, mami!
Lass sie reden
Sie sagen, die Zeit heilt alles
Doch ich bleibe bei diesem Wahnsinn
Bei jedem Fall eine härtere Lektion
Die dir die Seele bricht, aber dir Rüstung gibt
Der Junge
Mit dem verlorenen Blick
Der außen lachte
Doch innen schmerzte es
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Lass sie in meinen Schuhen gehen
Lass sie meinen Koffer tragen
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Ich gehe meinen Weg
Die Straße war meine Schule
Heute danke ich für jeden Stein, jede Kritik
Denn dank dem fand ich meine Ethik
Ich bin nicht perfekt und will es nicht sein
Nur besser werden, ohne Angst, es zu verlieren
Ich war süchtig nach Fehlern, ja, ich gestehe
Doch das Spiel lehrte mich, den Fortschritt zu schätzen
Jeder Stein, den mir die Straße zuwarf
Ist heute Teil meines Reiches, und niemand kann es zerstören
Ich komme von der Straße
Spielte in den Olivenbäumen
Von einem Vater war niemand da
Der meinen Weg wies
Die Wut gab den Mut
Die Kunst ist mein Grund
Ich singe, um mich zu befreien
Und blute, was ich schreibe
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Lass sie in meinen Schuhen gehen
Lass sie meinen Koffer tragen
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Ich gehe meinen Weg
Die Straße war meine Schule
Sie schauen mich von oben bis unten an, mit Vorurteilen
Wollen mich aus der Fassung bringen
Doch sie wissen nichts von meinem inneren Krieg
Noch von dem Jungen, der davon träumt, seine Tür zu öffnen
Der ohne Ketten geht
Stirn hoch und das Gewissen immer voll
Es waren so viele Messerstiche
Die ich auf dem Weg einstecken musste
Von denen, die mir versicherten
Dass sie mehr als meine Freunde waren
Und jetzt sind die Jahre vergangen
Und ich vertraue niemandem mehr
Denn es gibt keinen besseren Freund
Als einen Schein im Geldbeutel
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Lass sie in meinen Schuhen gehen
Lass sie meinen Koffer tragen
Lass sie reden
Lass sie sagen, was sie wollen
Ich gehe meinen Weg
Die Straße war meine Schule
Sag es dir, Josemi, ich muss lachen
Sag es!
Ich sag es dir, Blanco!
Das ist für all die Menschen, die ein Buch nach seinem Cover beurteilen
Sag es mir, Leirosee
Josemi Herrero
Das Ohr aus Stahl, Mama!