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Die Musik des Río de la Plata

Juan Carlos Baglietto

La Música Del Rio De La Plata

Te siento, no te escucho, donde estas
te escondes en los puertos del sur
en cada luna, en cada esquina en cada madrugada
en conventillos rascacielos en alguna cancha
sos el grito que no existe
pero esta latente hilando su oportunidad.

Hay gente a la que el charco le hace mal,
se clavan los puñales
por querer tener el ultimo traje europeo,
por querer vivir lo de ellos
hace un mes vivieron
gente que vive de espalda
a lo que es su tierra
sus ciudad y su sentir.

Candombe en Montevideo
milonga en Buenos Aires
los años te van cambiando
fuelle y tambor
la música del Rio de la Plata.

Cantemos en la vereda
que el canto también es fuerza
gastemos nuestras gargantas
para brindar
borrachos de alegria y esperanza.

Cantemos hoy que es hora de cantar
no vaya a ser que luego
nos estalle el pecho de tanto sentir el ca
nos asusten las tijeras que andan merod
hoy es tiempo de canto y de mirarnos
para adentro una vez más.

Tenemos una gran necesidad
gritar lo que nos quema
cada nota tiene alma, cada alma un cuerpo
ese cuerpo que despierta todas las mañanas
con ganas de recargardas
plenas de caminos ilusión y sensatez.

Candombe...
Cantemos ...

Die Musik des Río de la Plata

Ich fühle dich, ich höre dich nicht, wo bist du
versteckst dich in den Häfen des Südens
in jedem Mond, an jeder Ecke, in jeder Morgendämmerung
in einfachen Wohnhäusern, Wolkenkratzern, auf irgendeinem Platz
bist der Schrei, der nicht existiert
aber latent, der seine Chance spinnt.

Es gibt Leute, denen der Pfütze schadet,
Stechen sich die Dolche
um den letzten europäischen Anzug zu haben,
um ihr Leben wie das der anderen zu leben
vor einem Monat lebten sie
Leute, die mit dem Rücken
zu ihrem Land leben,
zu ihrer Stadt und ihrem Gefühl.

Candombe in Montevideo
Milonga in Buenos Aires
Die Jahre verändern dich
Blasebalg und Trommel
Die Musik des Río de la Plata.

Lasst uns auf dem Bürgersteig singen
denn das Singen ist auch Kraft
lasst uns unsere Kehlen strapazieren
um anzustoßen
betrunken von Freude und Hoffnung.

Lasst uns heute singen, denn es ist Zeit zu singen
nicht dass es später
uns die Brust zerreißt von so viel Gefühl
uns die Scheren erschrecken, die umherstreifen
heute ist die Zeit zum Singen und um uns
einmal mehr nach innen zu schauen.

Wir haben ein großes Bedürfnis
zu schreien, was uns brennt
jede Note hat eine Seele, jede Seele einen Körper
jener Körper, der jeden Morgen erwacht
mit dem Wunsch, sich aufzuladen
voller Wege, Illusion und Vernunft.

Candombe...
Lasst uns singen ...

Escrita por: Paez, Baglietto