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Und weiter geht's (feat. Alberto Echagüe)

Juan D'arienzo

Y Suma y Sigue (part. Alberto Echagüe)

No me gusta andar con vivos
Y los giles les doy pase
A los otros sí es preciso
Los atiendo y se acabó

Si la mala se encabresta
Me la aguanto hasta que amanse
Y aunque siempre hay un amigo
Curo a solas mí dolor

Me enseñó la mala racha
Que la suerte es mina ilusa
Que al final se queda siempre
Con aquel que está guiyao

Y aprendí en los desencantos
Que se afloja el de la zurda
Es mejor que te amasijes
Por qué al fin irás palmao

Aunque que seas bien derecho
Si andás seco te dan pifia
Trabajando sos cualquiera
Y afanando sos señor

Porque al fin hasta la grela
Que comparte tu cobija
Cuando ve mangos en fila
Solo piensa cuánto son

Además nadie pregunta
De que lao llegó la buena
La importancia está en los mangos
Aunque salgan de lo peor

Y aprendes al triste precio
De tu credo en esta feria
Que ni tiñe la vergüenza
Ni la guita tiene honor

Me enseñaron los amigos
Que es más firme si hay rebusque
Aprendí de los extraños
Que hay que abrirse del favor

Y la vez que por humano
Le di cuarta a un gil cualunque
Me dejó en la puerca vía
Sin confianza y sin colchón

Los demás se van sacando
Por la pinta como al naipe
Que al marcarte tienen fuerza
Pregonando fe y amór

Pensa que das el alma
Y después te dan el raje
Pero nadie mira nunca
Que tenés un corazón

Und weiter geht's (feat. Alberto Echagüe)

Ich mag es nicht, mit Schlauen zu verkehren
Und den Dummen geb' ich einen Pass
Die anderen, wenn's nötig ist,
Die bediene ich und das war's.

Wenn das Schlechte sich aufbaut,
Halte ich durch, bis es sich beruhigt.
Und obwohl es immer einen Freund gibt,
Heile ich meinen Schmerz allein.

Die schlechten Zeiten lehrten mich,
Dass das Glück eine trügerische Mine ist.
Am Ende bleibt es immer
Bei dem, der sich nicht anpasst.

Und ich lernte aus den Enttäuschungen,
Dass der Linkshänder nachgibt.
Es ist besser, wenn du dich platt machst,
Denn schließlich wirst du am Ende fallen.

Auch wenn du ganz gerade bist,
Wenn du nichts hast, wirst du übersehen.
Beim Arbeiten bist du niemand,
Und beim Stehlen bist du ein Herr.

Denn am Ende selbst die Schlampe,
Die dein Bett teilt,
Wenn sie Mangos in Reihe sieht,
Denkt nur daran, wie viel es sind.

Außerdem fragt niemand,
Von wo das Gute kam.
Die Wichtigkeit liegt in den Mangos,
Egal woher sie kommen.

Und du lernst zu einem traurigen Preis,
Deinen Glauben auf diesem Jahrmarkt,
Dass weder Scham färbt,
Noch das Geld Ehre hat.

Die Freunde lehrten mich,
Dass es fester ist, wenn man sich durchschlägt.
Ich lernte von den Fremden,
Dass man sich vom Gefallen fernhalten muss.

Und das Mal, als ich aus Menschlichkeit
Einem Dummen einen Gefallen tat,
Ließ er mich auf der schmutzigen Strecke,
Ohne Vertrauen und ohne Polster.

Die anderen ziehen sich zurück,
Nach dem Aussehen, wie beim Kartenspiel,
Denn wenn sie dich markieren, haben sie Macht,
Und verkünden Glauben und Liebe.

Denk daran, dass du deine Seele gibst,
Und danach bekommst du den Laufpass.
Aber niemand schaut jemals hin,
Dass du ein Herz hast.

Escrita por: Carlos Bahr