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Vincent (Sternenklare, sternenklare Nacht)

Julio Iglesias

Vicent (Starry, Starry Night)

Starry, starry night
Paint your palette blue and gray
Look out on a summer's day

With eyes that know the darkness in my soul

Shadows on the hills
Sketch the trees and the daffodils
Catch the breeze and the winter chills
In colors on the snowy linen land

Now I understand
What you tried to say to me
How you suffered for your sanity
How you tried to set them free
They would not listen they did not know how
Perhaps they'll listen now

Starry, starry night
Flaming flowers that brightly blaze
Swirling clouds in violet haze
Reflect in Vincent's eyes of china blue
Colors changing hue
Morning fields of amber grain
Weathered faces lined in pain
Are soothed beneath the artist's loving hand

Now I understand
What you tried to say to me
How you suffered for your sanity
How you tried to set them free
They would not listen, they did not know how
Perhaps they'll listen now

For they could not love you
But still your love was true
And when no hope was left inside
On that starry, starry night
You took your life as lovers often do
But I could have told you Vincent
This world was never meant for one as beautiful as you

Starry, starry night
Portraits hung in empty halls
Frameless heads on nameless walls
With eyes that watch the world and can't forget
Like the strangers that you've met
The ragged men in ragged clothes
The silver thorn of bloody rose
Lie crushed and broken on the virgin snow

Now I think I know
What you tried to say to me
How you suffered for your sanity
How you tried to set them free
They did not listen, they're not listening still
Perhaps they never will

Vincent (Sternenklare, sternenklare Nacht)

Sternenklare, sternenklare Nacht
Male deine Palette blau und grau
Blicke hinaus an einem Sommertag

Mit Augen, die die Dunkelheit in meiner Seele kennen

Schatten auf den Hügeln
Skizziere die Bäume und die Narzissen
Fange die Brise und die Winterkälte ein
In Farben auf dem schneebedeckten Land

Jetzt verstehe ich
Was du mir sagen wolltest
Wie du für deinen Verstand gelitten hast
Wie du versucht hast, sie zu befreien
Sie wollten nicht hören, sie wussten nicht wie
Vielleicht hören sie jetzt zu

Sternenklare, sternenklare Nacht
Flammende Blumen, die hell lodern
Wirbelnde Wolken im violetten Dunst
Reflektiert in Vincents Augen aus Porzellanblau
Farben ändern ihren Farbton
Morgensfelder aus goldenem Korn
Abgekämpfte Gesichter, gezeichnet vom Schmerz
Werden unter der liebevollen Hand des Künstlers beruhigt

Jetzt verstehe ich
Was du mir sagen wolltest
Wie du für deinen Verstand gelitten hast
Wie du versucht hast, sie zu befreien
Sie wollten nicht hören, sie wussten nicht wie
Vielleicht hören sie jetzt zu

Denn sie konnten dich nicht lieben
Doch deine Liebe war wahr
Und als keine Hoffnung mehr in dir war
An dieser sternenklaren, sternenklaren Nacht
Hast du dir das Leben genommen, wie es Liebende oft tun
Aber ich hätte es dir sagen können, Vincent
Diese Welt war nie für jemanden so schön wie dich gedacht

Sternenklare, sternenklare Nacht
Porträts hängen in leeren Hallen
Rahmenlose Köpfe an namenlosen Wänden
Mit Augen, die die Welt beobachten und nicht vergessen können
Wie die Fremden, die du getroffen hast
Die zerlumpten Männer in zerlumpten Kleidern
Der silberne Dorn der blutigen Rose
Liegt zerdrückt und gebrochen auf dem jungfräulichen Schnee

Jetzt glaube ich, ich weiß
Was du mir sagen wolltest
Wie du für deinen Verstand gelitten hast
Wie du versucht hast, sie zu befreien
Sie wollten nicht hören, sie hören immer noch nicht zu
Vielleicht werden sie es nie tun

Escrita por: D. Mcclean