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Ich weine wie eine Frau

Julio Sosa

Lloro Como Una Mujer

"Me engrupiste bien debute
Con el cuento e' la tristeza,
Pues creí que te morías
Si te dejaba amurao...
Pegabas cada suspiro
Que hasta el papel de la pieza
Se descolaba de a poco
Hasta quedar descolgao.

"Te dió por hacerte el loco
Y le pegaste al alpiste,
Te piantaron del laburo
Por marmota y por sebón...
Yo también al verte enfermo
Empecé a ponerme triste
Y entré a quererte, por sonsa,
A fuerza de compasión.

"Te empezó a gustar el monte
Y dejastes en la timba,
Poco a poco, la verg_enza,
La decencia y la moral.
Como entró a escasear el vento
Me diste cada marimba,
Que me dejaste de cama
Con vistas al hospital.

"Como quedaste en la vía
Y tu viejo, un pobre tano,
Era chivo con los cosos
Pelandrunes como vos,
Me pediste una ayuda,
Entonces te di una mano
Alquilando un cotorrito
Por el centro pa' los dos.

"Allá como a la semana
Ma mangaste pa' cigarros,
Después pa' cortarte el pelo
Y pa' ir un rato al café;
Una vez que discutimos
Me tiraste con los tarros,
Que si no los gambeteo
Estaba lista, no sé...

Decime si yo no he sido
Para vos como una madre
Decime si yo merezco
Lo que vos pensas hacer
Bajo el bacan la cabeza
Y el tan rana y tan compadre
Besándola en el cabello
Lloro, lloro como una mujer.

Ich weine wie eine Frau

"Du hast mich gut verarscht,
Mit der Geschichte von der Traurigkeit,
Denn ich glaubte, du würdest sterben,
Wenn ich dich im Stich lasse...
Du hast jeden Seufzer ausgekostet,
Dass sogar das Papier im Zimmer
Langsam abblätterte,
Bis es ganz zerfetzt war.

"Du hast dich wie ein Idiot angestellt
Und hast dir das Futter geschnappt,
Du wurdest von der Arbeit gefeuert
Weil du ein Trottel und faul warst...
Als ich dich krank sah,
Fing ich an, traurig zu werden
Und begann, dich zu lieben, aus Dummheit,
Aus Mitleid, ganz ohne Grund.

"Du hast angefangen, die Natur zu mögen
Und hast die Scham in den Wind geschlagen,
Langsam, die Ehre,
Die Anständigkeit und die Moral.
Als der Wind knapp wurde,
Hast du mir so viele Probleme gemacht,
Dass ich im Bett lag
Mit Blick auf das Krankenhaus.

"Als du auf der Strecke geblieben bist
Und dein alter Mann, ein armer Italiener,
War geizig mit den Sachen,
Mit Trotteln wie dir,
Hast du mich um Hilfe gebeten,
Also habe ich dir eine Hand gereicht,
Indem ich eine kleine Wohnung
Im Zentrum für uns beide gemietet habe.

"So nach einer Woche
Hast du mich um Zigaretten angefleht,
Dann um dir die Haare zu schneiden
Und um einen kurzen Kaffee zu trinken;
Einmal, als wir gestritten haben,
Hast du mit den Dosen geworfen,
Denn wenn ich nicht ausweiche,
War ich erledigt, ich weiß nicht...

Sag mir, ob ich nicht für dich
Wie eine Mutter gewesen bin,
Sag mir, ob ich das verdiene,
Was du planst zu tun.
Unter dem Angeber den Kopf gesenkt
Und der alte Frosch, so kumpelhaft,
Küssen sie in die Haare,
Ich weine, ich weine wie eine Frau."

Escrita por: Celedonio Flores, Jose Maria Aguilar