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La Llamada Telefónica

Jürgen Marcus

Der Telefonanruf

Nachts weckte mich das Telefon,
halb benommen
hob ich ab und hörte deine Stimme.
Erst hab' ich's nicht mitbekommen,
dass am andren Ende du warst.
Es ist schliesslich schon ein Jahr her,
dass es aus ist mit uns zwei.

Du sagtest, du hörst oft im Radio
mich meine Lieder singen,
und du hättest immer schon gesagt,
es würde mir gelingen.
In den schlecht möblierten Zimmer,
wo ich nachts Gitarre spielte,
und du sahst mir zu dabei.

Ich sagte: Ich erinnre mich,
ich schluckte, dabei hoffte ich,
du würdest nicht bemerken, dass ich wein'.
Denn ich fühlte, dass ich Dich noch liebe,
und wusste doch,
es wird nie mehr so sein,
niemals mehr so sein, oh.

Als das Gespräch vorbei war,
sprach ich leise deinen Namen
und ich wünschte mit so sehr,
du wärst jetzt hier in meinen Armen.
Ich griff wieder nach dem Hörer,
wollte deine Nummer wählen,
...und hab' aufgelegt.

Ich sagte: Ich erinnre mich,
ich schluckte, dabei hoffte ich,
du würdest nicht bemerken, dass ich wein'.
Denn ich fühlte, dass ich Dich noch liebe,
und wusste doch,
es wird nie mehr so sein,
niemals mehr so sein, oh.

La Llamada Telefónica

En la noche el teléfono me despertó,
medio aturdido
contesté y escuché tu voz.
Al principio no me di cuenta,
de que al otro lado estabas tú.
Ya ha pasado un año,
desde que terminamos los dos.

Dijiste que a menudo escuchas en la radio
mis canciones cantar,
y siempre has dicho
que tendría éxito.
En la habitación mal amueblada,
donde tocaba la guitarra por la noche,
y tú me observabas.

Dije: Recuerdo,
tragué, esperando
que no notaras que lloro.
Porque sentía que aún te amaba,
y sabía,
que nunca será igual,
nunca más será igual, oh.

Cuando la conversación terminó,
pronuncié en voz baja tu nombre
y deseaba tanto,
que estuvieras aquí en mis brazos.
Tomé el auricular de nuevo,
quería marcar tu número,
...y colgué.

Dije: Recuerdo,
tragué, esperando
que no notaras que lloro.
Porque sentía que aún te amaba,
y sabía,
que nunca será igual,
nunca más será igual, oh.