À Janela do Meu Peito
Lá vai brincando, pela mão de uma quimera
Essa garota que fui eu, sempre a sorrir
Como se a vida fosse eterna primavera
E não houvesse dores no mundo pra sentir
As gargalhadas vêm poisar na janela
E ao ouvi-las tenho mais pena de mim
Ai quem me dera rir ainda como ela
Mas quando rio, eu já não sei rir assim
Tenho a janela do peito
Aberta para o passado
Todo feito de fadistas e de fado
Espreita a alma na janela
Vai o passado a passar
E ao ver-se nela, a alma fica a chorar
Neste desfile que passa
Fica a saudade sozinha
Até a graça, perdeu a graça que tinha
Desilusões as que tive
Enchem a rua, lá estão
E a gente vive dos tempos que já lá vão
Lá vem gingando nesse seu passo miúdo
Melena preta, calça justa afiambrada
Como mudamos, tu que foste para mim tudo
Hoje a meus olhos pouco mais és do que nada
Tuas chalaças de graçola e ironia
Eram da rua, andavam de boca em boca
Eu, era ver-te não sei o que sentia
Talvez loucura, que por ti andava louca
Am Fenster meines Herzens
Da geht sie spielend, an der Hand einer Chimäre
Dieses Mädchen, das ich war, immer lächelnd
Als ob das Leben ewiger Frühling wäre
Und es keine Schmerzen auf der Welt zu fühlen gäbe
Die Lacher setzen sich am Fenster nieder
Und wenn ich sie höre, habe ich mehr Mitleid mit mir
Ach, wie wünschte ich mir, noch so lachen zu können wie sie
Doch wenn ich lache, weiß ich nicht mehr, wie man so lacht
Ich habe das Fenster meines Herzens
Offen für die Vergangenheit
Ganz aus Fadisten und Fado gemacht
Die Seele späht aus dem Fenster
Die Vergangenheit zieht vorbei
Und beim Anblick bleibt die Seele weinend zurück
In diesem Umzug, der vorbeizieht
Bleibt die Sehnsucht allein
Sogar die Anmut hat die Anmut verloren, die sie hatte
Enttäuschungen, die ich hatte
Füllen die Straße, da sind sie
Und wir leben von den Zeiten, die längst vergangen sind
Da kommt sie wippend in ihrem kleinen Schritt
Schwarze Mähne, enge, straffe Hose
Wie haben wir uns verändert, du, die du alles für mich warst
Heute bist du in meinen Augen kaum mehr als nichts
Deine Scherze voller Witz und Ironie
Waren von der Straße, gingen von Mund zu Mund
Ich, ich weiß nicht, was ich fühlte, als ich dich sah
Vielleicht Wahnsinn, denn ich war verrückt nach dir