Plegaria
Pregunto el viento
De donde viene
Tal vez en su caminar
Haya encontrado
A una madre, llorosa y triste
Buscando entre los hichus qari wawanta
Temblando como las hojas
Envuelta en llanto
Surgen mil rayos
Tronando sordos
Rompiendo en mil pedazos, copos de sangre
Rompiendo cristales, de frias burbujas
Teñidas de sangre india por su justicia
Envuelta en su whifala de lucha humilde
Ya nada queda
Todo es silencio
Hasta los bellos tejuelos
Se ausentaron
Solo se siente
Quejidos tristes
De aquellos perecieron
Luchando solos
Cargando golgota arriba
Su tuqlla amiga
Gebet
Fragt der Wind
Woher er kommt
Vielleicht hat er auf seinem Weg
Gefunden
Eine Mutter, weinend und traurig
Suchend zwischen den Hichus qari wawanta
Zitternd wie die Blätter
Umhüllt von Weinen
Tausend Blitze steigen auf
Donnernd und dumpf
Zerbrechen in tausend Stücke, Blutstropfen
Zerbrechen Glas, kalte Blasen
Getränkt in indianischem Blut für ihre Gerechtigkeit
Umhüllt von ihrer Whifala, dem bescheidenen Kampf
Nichts bleibt mehr
Alles ist Stille
Sogar die schönen Fliesen
Sind verschwunden
Man spürt nur
Traurige Klagen
Von denen, die starben
Im einsamen Kampf
Die Golgatha hinauftragen
Ihre tuqlla, die Freundin