Viene Y Va
Se que nada puede ser igual que ayer
es imposible, todo está al reves
nada es igual,
permite que te escriba mi silencio.
Y tu, tan diferente a las demás
bella inocencia, linda ingenuidad,
te digo adios,
no queda nada de lo que fue.
Y por perder, perdiste hasta tu voz,
te ruego que no dañes a este pobre corazón
te abla mi interior.
Viene y va,
que dulce agonia reservarte a la mar,
te ocultas ablando hasta el amanecer,
si duermes soñando que rozo tu piel.
Viene y va
enseñame el arte de sentir sin amar,
porque desde el suelo solo veo tu piel,
cuando no eras nada eras todo
y aora con todo eres nada otra vez.
Ves que nada puede ser igual que ayer,
es imposible todo está al revés,
que más me da,
me he dado cuenta de que gano si te pierdo.
Por ti, he descubierto que no eres el fin,
existe un mundo en el que no estás tu,
pa que mentir,
ya no eres nada para mi.
Y por perder, perdiste hasta tu voz,
te ruego que no dañes a este pobre corazón
te abla mi interior.
Viene y va,
que dulce agonia reservarte a la mar,
te ocultas ablando hasta el amanecer,
si duermes soñando que rozo tu piel.
Viene y va
enseñame el arte de sentir sin amar,
porque desde el suelo solo veo tu piel,
cuando no eras nada eras todo
y aora con todo eres nada otra vez.
Viene y va,
que dulce agonia reservarte a la mar,
te ocultas ablando hasta el amanecer,
si duermes soñando que rozo tu piel.
Viene y va
enseñame el arte de sentir sin amar,
porque desde el suelo solo veo tu piel,
cuando no eras nada eras todo
y aora con todo eres nada otra vez.
Viene y va.
Kommt und Geht
Ich weiß, dass nichts so sein kann wie gestern
es ist unmöglich, alles steht auf dem Kopf
nichts ist gleich,
lass mich dir in meinem Schweigen schreiben.
Und du, so anders als die anderen
schöne Unschuld, süße Naivität,
ich sage dir Lebewohl,
es bleibt nichts von dem, was war.
Und durch das Verlieren hast du sogar deine Stimme verloren,
ich bitte dich, verletze dieses arme Herz nicht
es spricht aus meinem Inneren.
Kommt und geht,
was für eine süße Qual, dich dem Meer zu überlassen,
du versteckst dich bis zum Morgengrauen,
wenn du träumst, dass ich deine Haut berühre.
Kommt und geht,
lehre mich die Kunst, zu fühlen ohne zu lieben,
weil ich vom Boden aus nur deine Haut sehe,
als du nichts warst, warst du alles
und jetzt bist du mit allem wieder nichts.
Siehst du, dass nichts so sein kann wie gestern,
es ist unmöglich, alles steht auf dem Kopf,
was macht es für mich aus,
ich habe erkannt, dass ich gewinne, wenn ich dich verliere.
Für dich habe ich entdeckt, dass du nicht das Ende bist,
es gibt eine Welt, in der du nicht bist,
warum lügen,
du bist nichts mehr für mich.
Und durch das Verlieren hast du sogar deine Stimme verloren,
ich bitte dich, verletze dieses arme Herz nicht
es spricht aus meinem Inneren.
Kommt und geht,
was für eine süße Qual, dich dem Meer zu überlassen,
du versteckst dich bis zum Morgengrauen,
wenn du träumst, dass ich deine Haut berühre.
Kommt und geht,
lehre mich die Kunst, zu fühlen ohne zu lieben,
weil ich vom Boden aus nur deine Haut sehe,
als du nichts warst, warst du alles
und jetzt bist du mit allem wieder nichts.
Kommt und geht,
was für eine süße Qual, dich dem Meer zu überlassen,
du versteckst dich bis zum Morgengrauen,
wenn du träumst, dass ich deine Haut berühre.
Kommt und geht,
lehre mich die Kunst, zu fühlen ohne zu lieben,
weil ich vom Boden aus nur deine Haut sehe,
als du nichts warst, warst du alles
und jetzt bist du mit allem wieder nichts.
Kommt und geht.