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Steh Auf (일어나)

Kim Kwang Seok

Stand Up (일어나)

검은 바다 가운데 서있어 한치 앞도 보이지 않아
geomeun bada gaunde seoisseo hanchi apdo boijil anha
어디로 가야 하나 어디에 있을까 둘러봐도 소용없지
eodiro gaya hana eodie isseulkka dulleo bwado soyongeobseossji
인생이란 강물 위를 끝없이 부초처럼 떠다니다가
insaengiran gangmul wireul kkeut-eobs-i buchocheoreom tteodanidaga
어느 고요한 호수가에 다하면 물과 함께 써내려가겠지
eoneu goyohan hosugae daheumyeon mulgwa hamkke sseogeogagessji

이레나 이레나 다시 한 번 해보는 거야
ireona ireona dasi hanbeon haeboneun geoya
이레나 이레나 봄의 색깔들처럼
ireona ireona bomui saessagdeulcheoreom

끝이 없는 말들 속에 나와 너는 지쳐가고
kkeut-i eobsneun maldeul soge nawa neoneun jichyeogago
또 다른 행동으로 또 다른 말들로 스스로를 안심시키지
tto dareun haengdongeuro tto dareun maldeullo seuseuroreul ansimsikiji
인정함이 많을수록 새로움은 점점 더 멀어지고
injeonghami manheulsurog saeroum-eun jeomjeom deo meoreojigo
그저 왔다갔다 시계추와 같이 매일 매일 흔들리겠지
geujeo wassdagassda sigyechuwa gati maeil maeil heundeulligessji

이레나 이레나 다시 한 번 해보는 거야
ireona ireona dasi hanbeon haeboneun geoya
이레나 이레나 봄의 색깔들처럼
ireona ireona bomui saessagdeulcheoreom

갑작게 산다는 건 결국엔 스스로를 얼어매고
gabyeobge sandaneun geon gyeolgugeun seuseuroreul eolgeomaego
세상이 오면해도 나는 어차피 살아 살아 있는 걸
sesangi oemyeonhaedo naneun eochapi sar-a sar-a issneun geol
아름다운 꽃잎으로 빨리 시들어 가고
areumdaun kkoch-ilsurog ppalli sideureo gago
햇살이 비치면 투명하던 이슬도 한순간에 말라 버리지
haessari bichimyeon tumyeonghadeon iseuldo hansungane malla beoriji

이레나 이레나 다시 한 번 해보는 거야
ireona ireona dasi hanbeon haeboneun geoya
이레나 이레나 봄의 색깔들처럼
ireona ireona bomui saessagdeulcheoreom
이레나 이레나 다시 한 번 해보는 거야
ireona ireona dasi hanbeon haeboneun geoya
이레나 이레나 봄의 색깔들처럼
ireona ireona bomui saessagdeulcheoreom

Steh Auf (일어나)

Ich stehe mitten im schwarzen Meer, sehe keinen Schritt voraus
Wohin soll ich gehen, wo könnte ich sein? Um mich herum schauen bringt nichts
Das Leben treibt endlos wie ein Stück Treibholz auf dem Fluss
Wenn ich an einem stillen See ankomme, werde ich mit dem Wasser davonfließen

Irena, Irena, ich versuche es noch einmal
Irena, Irena, wie die Farben des Frühlings

In den endlosen Worten sind du und ich erschöpft
Mit anderen Taten und anderen Worten beruhigen wir uns selbst
Je mehr wir anerkennen, desto weiter entfernt sich das Neue
Wir werden einfach wie ein Pendel hin und her schwanken, Tag für Tag

Irena, Irena, ich versuche es noch einmal
Irena, Irena, wie die Farben des Frühlings

Plötzlich zu leben bedeutet letztlich, sich selbst einzufrieren
Auch wenn die Welt sich dreht, lebe ich trotzdem, ich bin am Leben
Schnell verwelke ich wie schöne Blütenblätter
Wenn die Sonne scheint, trocknet der einst klare Tau in einem Moment

Irena, Irena, ich versuche es noch einmal
Irena, Irena, wie die Farben des Frühlings
Irena, Irena, ich versuche es noch einmal
Irena, Irena, wie die Farben des Frühlings