395px

Ich frage mich, wo du bist

Konsumo Respeto

Me pregunto dónde estás

Aburrido, cansado, perdido, no hay salida en mi camino.
Vivo y muerto eso si distraido, me mordiste el corazón.
Una calle recuerda al olvido, un portal que marcó mi destino,
Una estrella fugaz para siempre me dejó sin la razón.

Sin la poca razón que tenía, sin el sol que alumbraba mis días,
sin la luna de todas mis noches y sin más canción.

Con la pena de la cobardía, con paisajes de una luz sombría,
con las nubes de un cielo rebelde de autodestrucción.

Me pregunto donde estás, solo veo la pared.
Agobios, mareos, empiezo a sudar, me pregunto donde estás.

Defraudado, jodido, cazado, como coño me ha pasado?
Pensamientos mal intencionados que siempre me hablan de ti.
Un silencio que explota en mi cuarto, la locura que empieza a dar saltos,
una fiesta que no me han llamado, solo queda sonreir.

Sonreír pa joderle a las penas, pa burlarme del mundo que enferma,
pa sentirme un poco menos mierda y pa ser cabrón.

Un cabrón que es más falso que judas, que revienta y se vuelve basura,
Que con verte o soñarte desnuda se siente mejor.

Me pregunto donde estás, solo veo la pared.
Agobios, mareos, empiezo a sudar, me pregunto donde estás.
Me pregunto donde estas, solo veo la pared.
El viento de frente me empieza a soplar, me pregunto donde estas.

Ich frage mich, wo du bist

Langweilig, müde, verloren, kein Ausweg auf meinem Weg.
Lebendig und tot, das ist ablenkend, du hast mein Herz gebissen.
Eine Straße erinnert an das Vergessen, ein Portal, das mein Schicksal prägte,
Ein Komet, der mich für immer ohne Verstand zurückließ.

Ohne den wenigsten Verstand, den ich hatte, ohne die Sonne, die meine Tage erhellte,
ohne den Mond in meinen Nächten und ohne weiteres Lied.

Mit der Traurigkeit der Feigheit, mit Landschaften aus trüben Licht,
mit den Wolken eines rebellischen Himmels der Selbstzerstörung.

Ich frage mich, wo du bist, ich sehe nur die Wand.
Überforderung, Schwindel, ich fange an zu schwitzen, ich frage mich, wo du bist.

Enttäuscht, am Boden, gejagt, wie zum Teufel ist das passiert?
Böswillige Gedanken, die immer von dir sprechen.
Eine Stille, die in meinem Zimmer explodiert, der Wahnsinn, der anfängt zu hüpfen,
eine Party, zu der ich nicht eingeladen wurde, bleibt nur das Lächeln.

Lächeln, um die Sorgen zu ärgern, um mich über die kranke Welt lustig zu machen,
um mich ein bisschen weniger beschissen zu fühlen und um ein Arschloch zu sein.

Ein Arschloch, das falscher ist als Judas, das zerbricht und zu Müll wird,
Das sich besser fühlt, wenn es dich nackt sieht oder von dir träumt.

Ich frage mich, wo du bist, ich sehe nur die Wand.
Überforderung, Schwindel, ich fange an zu schwitzen, ich frage mich, wo du bist.
Ich frage mich, wo du bist, ich sehe nur die Wand.
Der Wind bläst mir ins Gesicht, ich frage mich, wo du bist.

Escrita por: