Agony
Itsuka mita yume
Todokanai tsubuyaki dake
Yoru no hikari ni tsutsumarete samayoi yuku
Yagate mihiraku sono hitomi Unmei nara
Semete Sou, ima dake...
Kanawanai to utsumuku Yorukaze ni tada unadare
Namida Tsukikage Te no hira ni afureteyuku
Nani ga hoshii no?
Kuchibiru wa yami ni furuete ita
Deatta ano toki ni mune tsuita egao
Mamoritakute Zutto kuzuresou na yakusoku wo
Itami tsubusu hodo ni dakishimeteta
Soba ni ireru dake de
Onaji jikan ni irareru dake de
Tooi kioku Yomigaeru kanashimi mo atatamete yukeru noni
Mawari tsuzukete iru omoi ni
Yasuragi michita owari wa kuru no?
Kurikaeshita toikake wa ten ni mai
Ake no sora no Hikari ni kawaru
Subete maboroshi Ukande wa mata kieteku
Janen kakikesu yubisaki ni karamitsuita mujaku no kusari
Mogaku hodo kodoku wo andeita
Tachikirareru you ni kibisu kaesu kaze
Tsumetasugiru ima mo "Kimi ga iru kara dayo" to
Yami ni ochita kotoba Hanarenai
Iki wo shiteru dake de
Onaji itami wo kanjiru dake de
Honno sukoshi shiawase wo tsumiageru ai
Kizuite shimatta
Kogoete kata yoseru hitomi ni
Mamoritai mono Mitsukatta kara
Tsugi no yoake Te ni shiteta koukai de sabita kakera
Hikari ni kaeru
Fureau dake de sono shiawase wo omotte dake de
Komiageteku
Tsuka no ma no sayonara mo Kienu kizuna ni naru to
Soba ni irareru dake de
Onaji jikan ni irareru dake de
Tooi kioku Yomigaeru kanashimi mo atatamete yukeru noni
Kizamikomarete ita shirushi ni
Michibikare mata taoreru toki mo
Mitsumeatta isshun ga sennen no kioku wo koe
Hikari ni kawaru
Qualen
Irgendwann sah ich einen Traum
Nur ein Flüstern, das unerhört bleibt
Umhüllt vom Licht der Nacht, wandere ich umher
Bald erblühen deine Augen, wenn es Schicksal ist
Mindestens jetzt...
Wenn Wünsche nicht in Erfüllung gehen, neigt sich der Kopf zur Seite
Der Nachtwind weht, Tränen und Mondlicht
Was wünsche ich mir?
Meine Lippen zitterten in der Dunkelheit
In der Zeit, als wir uns trafen, berühre ich dein lächelndes Herz
Ich wollte dich beschützen, ein zerbrechliches Versprechen
Umklammert von Schmerz, als ob ich es erdrücken könnte
Nur in deiner Nähe zu sein
Nur die gleiche Zeit zusammen zu verbringen
Fernen Erinnerungen wecken, selbst die Traurigkeit kann ich sanft tragen
In diesen immer wiederkehrenden Gedanken
Kommt der Frieden, das Ende?
Die Fragen, die ich immer wieder stelle, steigen zum Himmel
Und verwandeln sich im Licht der morgendlichen Sonne
Alles ist eine Illusion, taucht auf und verschwindet wieder
Mit den Fingern, die ich mühevoll abkratzen will, um den unschuldigen Ketten zu entkommen
Und je mehr ich mich winde, erfüllt die Einsamkeit
Um nicht getrennt zu werden, weht der kalte Wind
Selbst jetzt flüstere ich: „Weil du da bist“
Die Worte, die in die Dunkelheit sanken, können nicht entfliehen
Nur wenn ich atme
Nur weil ich den gleichen Schmerz fühle
Kann ich ein wenig Glück ansammeln, diese Liebe
Ich habe es bemerkt
In deinen kalten, zusammengekniffenen Augen
Habe ich das gefunden, was ich beschützen will
In der nächsten Morgendämmerung voller Bedauern, saftiger Fragmente
Die in Licht zurückverwandeln
Nur durch Berührung denke ich an dieses Glück
Es schwillt an
Selbst der Abschied aus dem Badezimmer wird zu einer unzerstörbaren Bindung
Nur in deiner Nähe zu sein
Nur die gleiche Zeit zusammen zu verbringen
Fernen Erinnerungen wecken, selbst die Traurigkeit kann ich sanft tragen
In dieses eingravierte Zeichen
Werde ich erneut geführt, selbst wenn ich falle
Der Augenblick, in dem wir uns anblicken, übersteigt die Erinnerungen tausend Jahre
Verwandelt sich ins Licht.