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Gezwungen zur Agonie

Ktulu

Forzados a la Agonia

Parte un estruendo el silencio
las balas vuelan como intro
tiro el cuerpo al suelo mi instinto coge el poder
voy hacia un callejón voy arrastrándome

Cae junto a mi un niño
su cara es una mueca horrible
no hay armas en sus manos solo hay hambre y pobreza

Solo otro dia más
sitiados, amenazados
solo otro día más
sin un lugar dónde huir
otro día más
de maldecir al cerdo que el hombre lleva en sí

Nadie vive para contar
el mortal abrazo del hambre
ni el frío aliento invernal
un político criminal
enloquece con el poder
y germina la crueldad...

En mis pies ya no hay botas
en mi estómago solo hierbas
¿quién es el ganador de pueblos en guerra?
quien gracias a ello aumenta su ya gran poder

Solo otro dia más...

Gezwungen zur Agonie

Ein Knall zerreißt die Stille
Die Kugeln fliegen wie ein Intro
Ich werfe meinen Körper zu Boden, mein Instinkt übernimmt die Kontrolle
Ich gehe in eine Gasse, krieche voran

Ein Junge fällt neben mir
Sein Gesicht ist eine schreckliche Grimasse
Keine Waffen in seinen Händen, nur Hunger und Armut

Nur ein weiterer Tag
Belagert, bedroht
Nur ein weiterer Tag
Ohne einen Ort zum Fliehen
Ein weiterer Tag
Um den Schweinehund zu verfluchen, den der Mensch in sich trägt

Niemand lebt, um zu erzählen
Die tödliche Umarmung des Hungers
Nicht der kalte Atem des Winters
Ein krimineller Politiker
Wird verrückt durch die Macht
Und die Grausamkeit keimt...

An meinen Füßen sind keine Stiefel mehr
In meinem Magen nur Gras
Wer ist der Gewinner in Kriegsgebieten?
Derjenige, der dadurch seine bereits große Macht vergrößert

Nur ein weiterer Tag...

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