El Último Cartucho
En un ranchito apartado
Allá en lo alto de la sierra
Vive un hombre muy aislado
Como si fuera una fiera
Siempre bajaba al poblado
Sin que la ley lo supiera
Montando caballo zarco
Casi siempre se veía
Tal vez buscaba un cariño
Que tanta falta le hacía
Era la flor más hermosa
Mi hacienda Santa María
Su sueño más anhelado
Por fin se le realizo
Y ancas de su caballo
A esa joven se llevo
Quiso formar su familia
Y no se le concedió
El tenía cuentas pendientes
Con soldados y rurales
El gobierno lo buscaba
Desde que vivían sus padres
El por su parte deseaba
Olvidarse de sus males
Aquella noche de Octubre
Los soldados lo rodeaban
Tal vez pensaba rendirse
Y le mataron su amada
Hace estragos con su rifle
A todo el que divisaba
Esto les va ha salir caro
Y nunca van a aprenderme
Yo no les doy ese gusto
Jamás podrán fucilarme
Con el último cartucho
Yo sólo voy a matarme
Die letzte Patrone
In einem abgelegenen Ranchhaus
Hoch oben in den Bergen
Lebt ein Mann sehr isoliert
Als wäre er ein wildes Tier
Er kam immer ins Dorf
Ohne dass das Gesetz es wusste
Auf seinem blauen Pferd
Sah man ihn fast immer
Vielleicht suchte er eine Liebe
Die ihm so sehr fehlte
Sie war die schönste Blume
Meine Hacienda Santa María
Sein sehnlichster Traum
Wurde endlich wahr
Und auf dem Rücken seines Pferdes
Nahm er die junge Frau mit
Er wollte eine Familie gründen
Doch das wurde ihm nicht gewährt
Er hatte noch offene Rechnungen
Mit Soldaten und der Polizei
Die Regierung suchte ihn
Seit die Eltern lebten
Er wünschte sich
Seine Sorgen zu vergessen
In jener Oktobernacht
Umzingelten ihn die Soldaten
Vielleicht dachte er, sich zu ergeben
Und sie töteten seine Geliebte
Er richtet mit seinem Gewehr
Auf jeden, den er sah
Das wird teuer für sie werden
Und sie werden nie von mir lernen
Ich gebe ihnen nicht die Freude
Sie werden mich niemals erschießen
Mit der letzten Patrone
Werde ich nur mich selbst erschießen