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Paradigmen

La Femme

Paradigme

Dans la nuit froide, je pleure des larmes de glace
Et pas une lueur d'espoir là où je passe
Les âmes du soir qu'on croise sur les trottoirs sont souvent perdues
Et portent en elles, désirs tordus et idées noires

Comme tous les chats qui traînent sur les boulevards
Je suis seul ce soir, encore déchiré dans cette noyade
Et la nuit est froide à еn crever

Papa, maman, j'ai mal, je crois quе je suis blessé
Sur le bord de la route on m'a laissé traîner
La nuit est sale et ma tête est en pleurs sur le pavé

Pendant la nuit, les paradigmes s'effacent
Les masques tombent pour célébrer le néant et la folie
Dans cette énigme qu'on appelle la vie
J'ai envie de courir et de pleurer

Pendant la nuit, je ressens la menace
Parmi les ombres, je vois les monstres et les rapaces
J'ai dans le ventre une boule qui me stresse, qui me possède et qui m'empêche
De voir clair dans ce monde où tout m'oppresse

Je me consume, j'allume ma propre mèche
Oh la vie est si courte, il faut que je me dépêche
Et si je sors c'est pour tout effacer de ma mémoire

J'aurais voulu le calme et éviter les histoires
Et éviter les drames mais il est déjà trop tard
La vie me crame mais dans la nuit je trouve mon heure de gloire

Pendant la nuit, les paradigmes s'effacent
Les masques tombent pour célébrer le néant et la folie
Dans cette énigme qu'on appelle la vie
J'ai envie de courir et de pleurer

Paradigmen

In der kalten Nacht weine ich Tränen aus Eis
Und kein Funke Hoffnung, wo ich auch gehe
Die Seelen des Abends, die wir auf den Bürgersteigen treffen, sind oft verloren
Und tragen in sich, verdrehte Wünsche und dunkle Gedanken

Wie all die Katzen, die auf den Boulevards herumlungern
Bin ich heute Abend allein, wieder zerrissen in diesem Ertrinken
Und die Nacht ist kalt, dass man daran sterben könnte

Papa, Mama, ich habe Schmerzen, ich glaube, ich bin verletzt
Am Straßenrand hat man mich liegen lassen
Die Nacht ist dreckig und mein Kopf weint auf dem Pflaster

In der Nacht verschwinden die Paradigmen
Die Masken fallen, um das Nichts und den Wahnsinn zu feiern
In diesem Rätsel, das wir Leben nennen
Habe ich Lust zu rennen und zu weinen

In der Nacht spüre ich die Bedrohung
Unter den Schatten sehe ich die Monster und die Geier
Ich habe einen Kloß im Bauch, der mich stresst, der mich besessen macht und mich hindert
Klar zu sehen in dieser Welt, die mich erdrückt

Ich verbrenne, zünde meine eigene Lunte an
Oh, das Leben ist so kurz, ich muss mich beeilen
Und wenn ich rausgehe, dann um alles aus meinem Gedächtnis zu tilgen

Ich hätte mir Ruhe gewünscht und die Geschichten vermeiden
Und die Dramen vermeiden, aber es ist schon zu spät
Das Leben verbrennt mich, aber in der Nacht finde ich meine Stunde des Ruhms

In der Nacht verschwinden die Paradigmen
Die Masken fallen, um das Nichts und den Wahnsinn zu feiern
In diesem Rätsel, das wir Leben nennen
Habe ich Lust zu rennen und zu weinen

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