Vengo
Iba para estudiante, no para artista.
Vengo de familia rota, de infancia partida.
En los billares aprendí más que en la escuela.
Frases vacías y huecas de aquella maestra.
Vengo de una ciudad pequeña y honesta
Donde el frío es arte y sus calles abiertas,
En ellas crecí, en ellas me pierdo
Cuando vuelvo de viaje y me encuentro sediento.
Los recuerdos pesan, son cemento en mi maleta.
Vengo a escupirte mis canciones,
Vengo a dormir frente a tu puerta,
Vengo a pedirte un trago y algo de paciencia.
Vengo a decirte que no duermo
Porque me ahogo en mi tristeza,
Debería sonreir pero me cuesta.
Soy ciudadano del mundo, aborrezco la guerra,
Nunca entendí los visados ni sus fronteras.
Para soñar no hace falta plata ni monedas.
Hoy cantaremos aquí, mañana donde sea.
Nos veremos donde halla una botella,
Un escenario, una risa, una luna llena,
Una cama de hotel, un puñado de estrellas,
Allí donde nunca las lágrimas valgan la pena.
Los recuerdos pesan, son cemento en mi maleta.
Vengo a escupirte mis canciones,
Vengo a dormir frente a tu puerta,
Vengo a pedirte un trago y algo de paciencia.
Vengo a decirte que no duermo
Porque me ahogo en mi tristeza,
Debería sonreir pero me cuesta.
Ich komme
Ich kam nicht als Künstler, sondern als Schüler.
Ich komme aus einer zerbrochenen Familie, aus einer geteilten Kindheit.
In den Billards lernte ich mehr als in der Schule.
Leere und hohle Sätze von jener Lehrerin.
Ich komme aus einer kleinen, ehrlichen Stadt,
Wo die Kälte Kunst ist und die Straßen offen,
Dort bin ich aufgewachsen, dort verliere ich mich,
Wenn ich von Reisen zurückkomme und durstig bin.
Die Erinnerungen wiegen schwer, sind Zement in meinem Koffer.
Ich komme, um dir meine Lieder ins Gesicht zu spucken,
Ich komme, um vor deiner Tür zu schlafen,
Ich komme, um dich um einen Drink und etwas Geduld zu bitten.
Ich komme, um dir zu sagen, dass ich nicht schlafen kann,
Weil ich in meiner Traurigkeit ertrinke,
Ich sollte lächeln, aber es fällt mir schwer.
Ich bin ein Bürger der Welt, verabscheue den Krieg,
Habe die Visa und ihre Grenzen nie verstanden.
Um zu träumen braucht man kein Geld und keine Münzen.
Heute singen wir hier, morgen wo auch immer.
Wir treffen uns, wo eine Flasche ist,
Eine Bühne, ein Lachen, ein voller Mond,
Ein Hotelzimmer, eine Handvoll Sterne,
Dort, wo Tränen niemals von Wert sind.
Die Erinnerungen wiegen schwer, sind Zement in meinem Koffer.
Ich komme, um dir meine Lieder ins Gesicht zu spucken,
Ich komme, um vor deiner Tür zu schlafen,
Ich komme, um dich um einen Drink und etwas Geduld zu bitten.
Ich komme, um dir zu sagen, dass ich nicht schlafen kann,
Weil ich in meiner Traurigkeit ertrinke,
Ich sollte lächeln, aber es fällt mir schwer.