Himno Nacional
Vuelven a sonar las voces de la gente
A sonar las voces de la gente
Las voces de la gente
De la gente
La gente
La gente
Mira hacia adelante, dime cómo es
Al reconocer la libertad
Nos enseñan que la paz es elegante
Pero aprendemos
Que la violencia es convincente y la miseria devoradora
Que hay billetes que pueden hacer que un arma dispare sola
Que la pobreza también es intelectual, el hambre es cruel
Y la maldad se cronifica
Vuelves a escuchar las voces de la gente
Mira hacia delante, dime qué se siente
Vuelven a sonar los gritos de la gente
Dime qué hay detrás, dime cómo es
Al reconocer la libertad
Aprendemos que nos censuran a través de la palabra
La tuya, la suya, la mía
Haciendo de la guerra un rito y del dolor una mentira
Tírame el salvavida de las balas perdidas
Porque las velas que nos pongan al morir
No nos traerán la luz que nos faltó cuando volábamos
Vuelves a escuchar las voces de la gente
Mira hacia adelante, dime qué se siente
Vuelves a escuchar los gritos de la gente
Dime qué hay detrás, dime cómo es
Al reconocer la libertad
Al casi rozar la libertad
Al recuperar la libertad
Volverán las mañanas felices
La época en la que dejemos de ahogarnos en conversaciones de ascensor
Intentando sostener una imagen que nos protege de nosotros mismos
A la vez que ayuda a mantener el equilibrio de esta obra de teatro a la que llamamos existencia
Nadie avisó de los baches y las caídas
Pero aún así: Un pie delante del otro
Un pie delante del otro, desafiantes
Qué importa lo que diga el mundo y cuán fiera sea la tormenta
No dejes que te arrastre y te hunda bajo la arena
Porque si logras mirar más allá del tiempo y del espacio
De los números, de los colores y las formas
Hay un segundo en el que todo cobra sentido
Y hasta el miedo desaparece
Al fondo, entre las sombras, la luz ha dibujado una frase
No estás sólo en este mundo
Nationalhymne
Die Stimmen der Menschen erklingen wieder
Die Stimmen der Menschen erklingen
Die Stimmen der Menschen
Der Menschen
Die Menschen
Die Menschen
Sieh nach vorn, sag mir, wie es ist
Die Freiheit zu erkennen
Sie lehren uns, dass Frieden elegant ist
Doch wir lernen
Dass Gewalt überzeugend ist und das Elend frisst
Dass Geld dazu führen kann, dass eine Waffe von allein schießt
Dass Armut auch intellektuell ist, der Hunger grausam
Und das Böse sich verfestigt
Du hörst wieder die Stimmen der Menschen
Sieh nach vorn, sag mir, wie es sich anfühlt
Die Schreie der Menschen ertönen erneut
Sag mir, was dahinter steckt, sag mir, wie es ist
Die Freiheit zu erkennen
Wir lernen, dass man uns durch Worte zensiert
Deine, seine, meine
Die Kriege zu einem Ritual machen und den Schmerz zur Lüge
Wirf mir den Rettungsring der verlorenen Kugeln zu
Denn die Kerzen, die uns beim Sterben angezündet werden
Bringen uns nicht das Licht, das uns fehlte, als wir flogen
Du hörst wieder die Stimmen der Menschen
Sieh nach vorn, sag mir, wie es sich anfühlt
Du hörst wieder die Schreie der Menschen
Sag mir, was dahinter steckt, sag mir, wie es ist
Die Freiheit zu erkennen
Die Freiheit fast zu berühren
Die Freiheit zurückzugewinnen
Die glücklichen Morgen werden zurückkehren
Die Zeit, in der wir aufhören, in Aufzugsgesprächen zu ertrinken
Versuchen, ein Bild aufrechtzuerhalten, das uns vor uns selbst schützt
Während es gleichzeitig hilft, das Gleichgewicht in diesem Theaterstück zu wahren, das wir Existenz nennen
Niemand hat uns über die Schlaglöcher und Stürze gewarnt
Doch trotzdem: Ein Fuß vor den anderen
Ein Fuß vor den anderen, herausfordernd
Was kümmert es, was die Welt sagt und wie heftig der Sturm ist
Lass dich nicht mitreißen und unter den Sand drücken
Denn wenn du es schaffst, über Zeit und Raum hinauszuschauen
Über Zahlen, Farben und Formen
Gibt es einen Moment, in dem alles Sinn macht
Und sogar die Angst verschwindet
Im Hintergrund, zwischen den Schatten, hat das Licht einen Satz gezeichnet
Du bist nicht allein in dieser Welt