El Primer Día Del Resto de Mi Vida
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Entre tus nubes y mis contraluces
Fuiste cubriendo el cielo con las cruces
Que terminaron por tapar el Sol
Tu voz sonaba tan arrepentida
Arrodillado como un niño en la orilla
Desenterrando un poco de tu amor
Y ahora que te digo adiós
Y se abren mis alas
Me pides perdón
Te quise como a nada más
Como al respirar
Te quise como el fuego al viento
En una noche de San Juan
Y ahora que me voy, me das
La Luna sobre el mar
Ahora que no hay más destino
Que el camino en soledad
Ya queda poco por decir
Y poco para recordar
Que llora el río cuando pasa
Porque nunca volverá
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Las lágrimas que saben más amargas
Son las que llevan dentro las palabras
Que se quedaron en tu corazón
La noche siempre trae algún consejo
Pero el silencio aviva los remordimientos
Yo fui en tu vida un baile sin canción
Y ahora que te digo adiós
Y se abren mis alas
Me pides perdón
Te quise como a nada más
Como al respirar
Te quise como el fuego al viento
En una noche de San Juan
Y ahora que me voy, me das
La Luna sobre el mar
Ahora que no hay más destino
Que el camino en soledad
Ya queda poco por decir
Y poco para recordar
Que llora el río cuando pasa
Porque nunca volverá
Pero te quise como a nada más
Como al respirar
Te quise como el fuego al viento
En una noche de San Juan
Y ahora que me voy, me das
La Luna sobre el mar
Ahora que no hay más destino
Que el camino en soledad
Ya queda poco por decir
Y poco para recordar
Que llora el río cuando pasa
Porque nunca volverá
El primer día de mi vida sin ti
Cosí tu sombra al viento que se marcha
Guardé un suspiro de después de partir
Dejé una carta para mis fantasmas
El primer día de mi vida sin ti
Cubrí recuerdos con sábanas blancas
Soplé en tu cara todo lo que sufrí
Llegó la música hasta mi ventana
Der erste Tag des Restes meines Lebens
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Zwischen deinen Wolken und meinen Schatten
Hast du den Himmel mit Kreuzen bedeckt
Die schließlich die Sonne verdeckten
Deine Stimme klang so reuevoll
Auf den Knien wie ein Kind am Ufer
Ein wenig von deiner Liebe ausgraben
Und jetzt, wo ich dir Lebewohl sage
Und meine Flügel sich öffnen
Bittest du um Verzeihung
Ich liebte dich wie nichts anderes
Wie das Atmen
Ich liebte dich wie das Feuer den Wind
An einer Nacht von San Juan
Und jetzt, wo ich gehe, gibst du mir
Den Mond über dem Meer
Jetzt, wo es kein Ziel mehr gibt
Als den Weg in die Einsamkeit
Es bleibt nicht viel zu sagen
Und wenig zu erinnern
Dass der Fluss weint, wenn er vorbeizieht
Weil er nie zurückkommen wird
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh-oh
Oh-oh, oh-oh-oh
Die Tränen, die bitterer schmecken
Sind die, die die Worte in sich tragen
Die in deinem Herzen blieben
Die Nacht bringt immer einen Rat
Aber die Stille schürt die Gewissensbisse
Ich war in deinem Leben ein Tanz ohne Lied
Und jetzt, wo ich dir Lebewohl sage
Und meine Flügel sich öffnen
Bittest du um Verzeihung
Ich liebte dich wie nichts anderes
Wie das Atmen
Ich liebte dich wie das Feuer den Wind
An einer Nacht von San Juan
Und jetzt, wo ich gehe, gibst du mir
Den Mond über dem Meer
Jetzt, wo es kein Ziel mehr gibt
Als den Weg in die Einsamkeit
Es bleibt nicht viel zu sagen
Und wenig zu erinnern
Dass der Fluss weint, wenn er vorbeizieht
Weil er nie zurückkommen wird
Aber ich liebte dich wie nichts anderes
Wie das Atmen
Ich liebte dich wie das Feuer den Wind
An einer Nacht von San Juan
Und jetzt, wo ich gehe, gibst du mir
Den Mond über dem Meer
Jetzt, wo es kein Ziel mehr gibt
Als den Weg in die Einsamkeit
Es bleibt nicht viel zu sagen
Und wenig zu erinnern
Dass der Fluss weint, wenn er vorbeizieht
Weil er nie zurückkommen wird
Der erste Tag meines Lebens ohne dich
Habe deinen Schatten an den fortziehenden Wind genäht
Bewahrte einen Seufzer nach dem Aufbruch
Hinterließ einen Brief für meine Gespenster
Der erste Tag meines Lebens ohne dich
Bedeckte Erinnerungen mit weißen Laken
Blies dir alles ins Gesicht, was ich litt
Die Musik erreichte mein Fenster
Escrita por: La Oreja de Van Gogh, Xabier San Martin, La Oreja de Van Gogh, La Oreja de Van Gogh