395px

Die Welt

La Zurda

El Mundo

El naufragio me llevó a conocer la marea,
La marea me hundió y acá me tiene.

Cuando siento el amor de los duendes que creo,
Cuando siento que acá están, y no lo veo.

Cuando creo que el agua que me queda
Está en un cactus lejos bajo la tierra.

Cuando siento a la razón que me sopla, me ciega,
Me pesa la brisa, me afana las ideas.

Cuando veo el dolor de esta tierra,
Mil almas me hunden en un cóctel de arena...

Cuando se levanta el viento y veo lo que soy,
Siento que me arrastran los bueyes...

El mundo me acribillará,
Los días, mal que mal ya pasarán,
Las tardes que vivimos nunca volverán,
Como una pintura nos iremos borrando...

Una radio sin habla, un desierto sin fin,
Una brújula, un camino que va a París.

Una calle sin salida, un velero que naufraga,
Un jardín de color, una moneda, una mentira.

Una carta de tarot que me muestra la fortuna,
Un país sin frontera, un ejército que huye.

Una rosa rococó que me enseña mi abuela,
Nunca la voy a ver antes de que muera.

Una noche en la Puna, con la Luna,
Una canción de cuna que me sube en el aire...

El mundo me acribillará
Los días, mal que mal ya pasarán
Las tardes que vivimos nunca volverán
Como una pintura nos iremos borrando...

Die Welt

Das Schiffsunglück brachte mich dazu, die Gezeiten zu erkennen,
Die Gezeiten ertränkten mich und hier bin ich nun.

Wenn ich die Liebe der Elfen spüre, die ich erschaffe,
Wenn ich fühle, dass sie hier sind, und ich sie nicht sehe.

Wenn ich glaube, dass das Wasser, das mir bleibt,
In einem Kaktus weit unter der Erde ist.

Wenn ich die Vernunft spüre, die mir ins Ohr flüstert, mich blendet,
Die Brise drückt mich, raubt mir die Gedanken.

Wenn ich den Schmerz dieses Landes sehe,
Tausend Seelen ziehen mich in einen Sandcocktail...

Wenn der Wind aufkommt und ich sehe, was ich bin,
Fühle ich, wie mich die Ochsen mitreißen...

Die Welt wird mich durchlöchern,
Die Tage, mal mehr, mal weniger, werden vergehen,
Die Nachmittage, die wir lebten, werden nie zurückkehren,
Wie ein Gemälde werden wir verblassen...

Ein Radio ohne Worte, eine Wüste ohne Ende,
Ein Kompass, ein Weg, der nach Paris führt.

Eine Sackgasse, ein Segelboot, das sinkt,
Ein bunter Garten, eine Münze, eine Lüge.

Eine Tarotkarte, die mir das Schicksal zeigt,
Ein Land ohne Grenzen, eine Armee, die flieht.

Eine Rokoko-Rose, die mir meine Großmutter zeigt,
Ich werde sie nie sehen, bevor sie stirbt.

Eine Nacht in der Puna, mit dem Mond,
Ein Wiegenlied, das mich in die Lüfte hebt...

Die Welt wird mich durchlöchern,
Die Tage, mal mehr, mal weniger, werden vergehen,
Die Nachmittage, die wir lebten, werden nie zurückkehren,
Wie ein Gemälde werden wir verblassen...