Ven Devórame Otra Vez
He llenado tu tiempo vacío
De aventuras y más
Y mi mente ha parido nostalgia
Por no verte ya
Y haciendo el amor, te he nombrado
Sin quererlo yo
Porque en todas busco lo salvaje
De tu sexo, amor
Hasta en sueño he creído tenerte
Devorándome
Y he mojado mis sábanas blancas
Recordándote
En mi cama, nadie es como tú
No he podido encontrar la mujer
Que dibuje mi cuerpo en cada rincón
Sin que sobre un pedazo de piel
Ay, ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Ven, castígame con tus deseos más
Que el vigor lo guardé para ti
Ay, ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Que la boca me sabe a tu cuerpo
Desesperan mis ganas por ti
Hasta en sueño he creído tenerte
Devorándome
Y he mojado mis sábanas blancas
Llorándote
En mi cama, nadie es como tú
No he podido encontrar la mujer
Que dibuje mi cuerpo en cada rincón
Sin que sobre un pedazo de piel
Ay, ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Ven, castígame con tus deseos más
Que el vigor lo guardé para ti
Ay, ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Que la boca me sabe a tu cuerpo
Desesperan mis ganas por ti
Hasta en sueño he creído tenerte
Devorándome
Y he mojado mis sábanas blancas
Llorándote
En mi cama, nadie es como tú
No he podido encontrar la mujer
Que dibuje mi cuerpo en cada rincón
Sin que sobre un pedazo de piel
Ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Ven, castígame con tus deseos más
Que el vigor lo guardé para ti
Ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
Que la boca me sabe a tu cuerpo
Desesperan mis ganas por ti
Ven, devórame otra vez
Ven, devórame otra vez
(Ven, devórame otra vez)
(Devórame otra vez)
Hace tiempo que mi cuerpo está reclamando en silencio
Tus momentos de placer
(Ven, devórame otra vez)
(Devórame otra vez)
Son ansias de amarte, deseos de mi carne
Que hacen que te llame, ven, devórame
Quiero esa sensualidad
(Ven, devórame otra vez)
(Devórame otra vez)
Devórame suavecito y con calma hasta el amanecer
(Ven, devórame otra vez)
(Devórame otra vez)
Ven, castígame con tus deseos más
Que el vigor lo guardé para ti, ven
Komm, verschlinge mich noch einmal
Ich habe deine leere Zeit mit Abenteuern gefüllt
Und mein Geist hat Nostalgie geboren, weil ich dich nicht mehr sehe
Und beim Liebemachen habe ich deinen Namen ungewollt genannt
Denn in allem suche ich das Wilde deines Sexes, mein Liebes
Selbst im Traum glaubte ich, dich zu haben, der mich verschlingt
Und ich habe meine weißen Laken nass gemacht, weil ich an dich denke
In meinem Bett ist niemand wie du
Ich konnte die Frau nicht finden
Die meinen Körper in jeder Ecke zeichnet
Ohne dass ein Stück Haut übrig bleibt
Oh, komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, bestrafe mich mit deinen Wünschen
Denn die Kraft bewahre ich für dich
Oh, komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Denn mein Mund schmeckt nach deinem Körper
Meine Sehnsüchte nach dir sind unerträglich
Selbst im Traum glaubte ich, dich zu haben, der mich verschlingt
Und ich habe meine weißen Laken nass gemacht, weil ich um dich weine
In meinem Bett ist niemand wie du
Ich konnte die Frau nicht finden
Die meinen Körper in jeder Ecke zeichnet
Ohne dass ein Stück Haut übrig bleibt
Oh, komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, bestrafe mich mit deinen Wünschen
Denn die Kraft bewahre ich für dich
Oh, komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Denn mein Mund schmeckt nach deinem Körper
Meine Sehnsüchte nach dir sind unerträglich
Selbst im Traum glaubte ich, dich zu haben, der mich verschlingt
Und ich habe meine weißen Laken nass gemacht, weil ich um dich weine
In meinem Bett ist niemand wie du
Ich konnte die Frau nicht finden
Die meinen Körper in jeder Ecke zeichnet
Ohne dass ein Stück Haut übrig bleibt
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, bestrafe mich mit deinen Wünschen
Denn die Kraft bewahre ich für dich
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Denn mein Mund schmeckt nach deinem Körper
Meine Sehnsüchte nach dir sind unerträglich
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Komm, verschlinge mich noch einmal
Verschlinge mich noch einmal
Es ist schon eine Weile her, dass mein Körper
In Stille nach deinen Momenten des Vergnügens verlangt
Es sind Sehnsüchte, dich zu lieben, Wünsche meines Fleisches
Die mich rufen lassen: Komm, verschlinge mich
Ich will diese Sinnlichkeit
Verschlinge mich sanft und in Ruhe bis zum Morgen
Komm, bestrafe mich mit deinen Wünschen
Denn die Kraft bewahre ich für dich, komm