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Osiris

Las Pastillas del Abuelo

Osíris

Pasan las horas, rozando la locura
Preso de mi poesía
Mucho altibajo, poca llanura
Soy ladrón y policía

Caen las gotas, sin previo aviso
Viniendo del más allá
De un inconsciente, ya inmanejable
Que no me deja vivir en paz

De a poco oxidan, esta armadura
Difícil de abandonar
Tengo una cita conmigo
Que no me animo a afrontar

Estoy tan lejos de mi
Que no alcanzo a ver mi esencia
Pobre de vos, hoja en llamas
Te descargo mi impaciencia

En el juicio de los muertos frente a Osiris
Mi corazón rompería la balanza
Y, sin embargo, no consigo darme cuenta
Qué fantasma dará a luz mi desconfianza

Pero prometo, a más nadie que a mí mismo
Triunfar de nuevo en este juego apasionado
Y el día que ya no le tema a los abismos
Agradecer a quien estuvo siempre al lado

No quiero cantar victoria
Por describir lo que siento
En mi estado, tras la gloria
Y en un terrible momento

Y a vos canción, de ira y esperanza
Prometo no abandonarte
Yo también tengo un nudo en la panza
Por no poder liberarte

Pero, pero al menos por ahora
Tu lugar es un cajón
Porque es falta de respeto, cantarte sin emoción

Y este intruso que hay en mí, no te merece cantar
Te merece alguien más grande
Capaz de inmortalizarte

En el juicio de los muertos frente a Osiris

Osiris

Die Stunden vergehen, streifen den Wahnsinn
Gefangen in meiner Poesie
Viel Auf und Ab, wenig Ebene
Ich bin Dieb und Polizist

Die Tropfen fallen, ohne Vorwarnung
Kommen aus dem Jenseits
Von einem Unbewussten, schon unbeherrschbar
Der mir keinen Frieden lässt

Langsam rosten, diese Rüstung
Schwer abzulegen
Ich habe ein Treffen mit mir selbst
Das ich nicht wagen kann

Ich bin so weit weg von mir
Dass ich mein Wesen nicht erkenne
Arme dich, brennendes Blatt
Ich lade dir meine Ungeduld auf

Im Urteil der Toten vor Osiris
Würde mein Herz die Waage brechen
Und doch schaffe ich es nicht zu begreifen
Welcher Geist mein Misstrauen gebären wird

Aber ich verspreche, niemandem außer mir selbst
Wieder zu triumphieren in diesem leidenschaftlichen Spiel
Und an dem Tag, an dem ich den Abgründen nicht mehr fürchte
Werde ich danken, dem, der immer an meiner Seite war

Ich will keinen Sieg feiern
Für das, was ich fühle
In meinem Zustand, nach dem Ruhm
Und in einem schrecklichen Moment

Und dir, Lied, von Wut und Hoffnung
Verspreche ich, dich nicht zu verlassen
Ich habe auch einen Knoten im Bauch
Weil ich dich nicht befreien kann

Aber, aber zumindest für jetzt
Ist dein Platz eine Schublade
Denn es ist respektlos, dir ohne Emotion zu singen

Und dieser Eindringling in mir, verdient es nicht, zu singen
Es verdient jemand Größeres
Fähig, dich unsterblich zu machen

Im Urteil der Toten vor Osiris

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