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Verletzter Süchtiger

Lazaro Caballero

Enganchado Heridor

¡Ay, amigo! ¿Qué crees que pasó?
Se me fue la que tanto adoraba
Un papel me dejo en el buró
Y una foto tirada el la cama
Donde estaba colgada de un hombre
Y sin duda con el me engañaba

Levanté tembloroso el papel
Y leí cuatro, cinco renglones
Pero el llanto cubrió mis pupilas
Y lloré como lloran los hombres
Yo no sé qué le debo a la vida
Que me paga con puras traiciones

Ella dice que dejó la foto
Para que mis ojos lo vieran de cerca
Que es un hombre rico que le da dinero
Y que, sin embargo, yo le di pobreza

Dentro de la piel del león
Se esconde un corazón
Que sobre todo es humano
Aunque te parezca vulgar
A veces suele llorar
Cuando el amor le hace daño

Amada mía, tu luna fría
Me está matando
Amada mía, mientras te veo
Estoy llorando

No voy a volver a llorar
Aunque me toque perder
Más de mil veces contigo
Pongo el corazón por testigo
Ni una sola lágrima más, te digo

No voy a volver a llorar
Aunque me ahogue en el mar
De tus amores furtivos
Pongo el corazón por testigo
Ni una sola lágrima más
Antes morir, no voy a volver a llorar

Me preguntan a mí
Si la sigo queriendo
Respondí tengo un odio
Pero me muero por ella

Hoy si estamos juntitos
Mañana nos separamos
Separados y unidos
Seguimos andando con peleas y besos

Sé muy bien que la amo
Nos amamos los dos
Si los dos peleamos
Yo salgo y me marcho y me vuelve a llamar

Con peleas y besos
Se vive un deseo
De sueño y ternura
Somos dos que se aman
En la misma cama
Provoca locura

Y así voy viviendo
Sufriendo y queriendo
Este amor tan profundo
Pero si ella me falta
Mi mundo sin ella
Vacío estará

Verletzter Süchtiger

„Ach, Freund! Was denkst du, ist passiert?
Die, die ich so sehr verehrte, ist fort.
Ein Zettel blieb mir auf dem Tisch zurück
Und ein Foto lag auf dem Bett.
Wo sie an einem Mann hing,
Und ohne Zweifel hat sie mich betrogen.

Zitternd hob ich den Zettel auf
Und las vier, fünf Zeilen.
Doch die Tränen verdeckten meine Augen,
Und ich weinte wie Männer weinen.
Ich weiß nicht, was ich dem Leben schulde,
Das mich nur mit Verrat bezahlt.

Sie sagt, sie ließ das Foto da,
Damit meine Augen ihn aus der Nähe sehen.
Es ist ein reicher Mann, der ihr Geld gibt,
Und ich hingegen gab ihr Armut.

Im Herzen des Löwen
Versteckt sich ein Herz,
Das vor allem menschlich ist.
Auch wenn es dir vulgär erscheint,
Weint es manchmal,
Wenn die Liebe ihm wehtut.

Meine Geliebte, dein kalter Mond
Bringt mich um.
Meine Geliebte, während ich dich sehe,
Weine ich.

Ich werde nicht wieder weinen,
Auch wenn ich verliere.
Mehr als tausend Mal mit dir
Setze ich mein Herz als Zeugen ein.
Keine einzige Träne mehr, sage ich dir.

Ich werde nicht wieder weinen,
Auch wenn ich im Meer
Deiner heimlichen Liebschaften ertrinke.
Setze ich mein Herz als Zeugen ein.
Keine einzige Träne mehr,
Vor dem Sterben, ich werde nicht wieder weinen.

Sie fragen mich,
Ob ich sie noch liebe.
Ich antwortete, ich habe einen Hass,
Aber ich sterbe für sie.

Heute sind wir zusammen,
Morgen trennen wir uns.
Getrennt und vereint
Gehen wir weiter mit Kämpfen und Küssen.

Ich weiß sehr gut, dass ich sie liebe,
Wir lieben uns beide.
Wenn wir streiten,
Gehe ich und sie ruft mich zurück.

Mit Kämpfen und Küssen
Lebt ein Verlangen,
Von Traum und Zärtlichkeit.
Wir sind zwei, die sich lieben,
Im selben Bett,
Das macht verrückt.

Und so lebe ich,
Leide und liebe,
Diese tiefe Liebe.
Aber wenn sie mir fehlt,
Wird meine Welt ohne sie
Leer sein.“

Escrita por: Felipe Gómez Jiménez / Luís Gómez Escolar Roldán / Antonio Bueno / Nilton Lamas