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Das schwarze Männchen

Lazaro Caballero

La Mochita Negra

Ensillaba mi caballo
Y la Luna me alumbraba
Y algunas nubes negras
Ralo ralo la tapada

Despacio sin hacer ruido
A los montes yo le entraba
Y a ver si me acerco un poco
Pa pegar la tropellada

Ahí salimos prendido
Dejamos una picada
Y al salir del otro lado
La mocha estaba enlazada

Era una mochita negra
Con algunas pintas blancas
Y el dibujo de una virgen
Le cubría toda las ancas

Cortita ya un espinillo
Doy vueltas con mi cabresto
Y me dije en mi silencio
Mañana te acerco al puesto

Al otro día yo regreso
A la mañana temprano
Y atadita a un espinillo
Un ternero yo he encontrado

Me acerque muy lentamente
Pa ver si la desataba
Y de ese cuerito tierno
La virgen de ahí me miraba

Cuando persigue en la senda
Cuentan que por ahí la ven
A esa mochita negra
Que una vez yo la agarre

Das schwarze Männchen

Ich sattelte mein Pferd
Und der Mond schien mir hell
Und einige schwarze Wolken
Verhüllten den Himmel

Langsam, ohne Lärm
Ritt ich in die Berge
Und schaute, ob ich näher komme
Um den Überfall zu starten

Da kamen wir, gefesselt
Hinterließen eine Spur
Und als wir auf der anderen Seite herauskamen
War das Männchen gefangen

Es war ein schwarzes Männchen
Mit einigen weißen Flecken
Und das Bild einer Jungfrau
Bedeckte seinen ganzen Hintern

Kurz, schon an einem Dornbusch
Dreh ich mich mit meinem Strick
Und sagte mir im Stillen
Morgen bring ich dich zum Hof

Am nächsten Tag kehrte ich zurück
Früh am Morgen
Und festgebunden an einem Dornbusch
Fand ich ein Kalb

Ich näherte mich ganz langsam
Um zu sehen, ob ich es losbinden konnte
Und aus dieser zarten Haut
Sah mich die Jungfrau an

Wenn sie auf dem Pfad verfolgt wird
Sagen sie, dass man sie dort sieht
Das schwarze Männchen
Das ich einmal gefangen habe.

Escrita por: Facundo Toro / Lázaro Caballero