395px

Durch Dein Verlassen Leide Ich

Lázaro Caballero

Por Tu Abandono Padezco

Que bello ha sido aquel tiempo, pero se ha vuelto muy triste
El día que vos te fuiste y, en soledad, me ha' dejado
Mi corazón apenado, que yo te busque, me exige

El Toba con el Robusto también te extrañan conmigo
Lo noto en sus ladridos que por las tardes se opacan
De apoco, también las catas fueron botando su nido

El puesto ya no es lo mismo sin tu silbido y palabra
Allá en el corral, te extrañan mirando para la casa
La obera y la negra pampa que de temprano ordeñabas

Es muy profunda la herida, por tu abandono, padezco
Los grillos, con su concierto, tal vez me alivien cantando
Vivir por siempre penando, yo sé que no lo merezco

Se va secando el follaje del árbol que fue florido
Los pájaros ya se han ido y he visto que hasta las tunas
Como extrañando la Luna, anoche no han florecido

Desde del monte, ya no cantan como los tiempos felices
Las chuñas y los crespines entre murmullos de siempre
Se escuchan notas dolientes, el canto de las perdices

No he de pedirte que vuelvas, aunque tu ausencia me mata
La' chicharras ya no cantan por olvido, por pereza
Y ha callado de tristeza el grillo de mi garganta

Es muy profunda la herida, por tu abandono, padezco
Los grillos, con su concierto, tal vez me alivien cantando
Vivir por siempre penando, yo sé que no lo merezco

Durch Dein Verlassen Leide Ich

Wie schön war die Zeit damals, doch sie ist sehr traurig geworden
Der Tag, an dem du gegangen bist, hat mich in Einsamkeit zurückgelassen
Mein betrübtes Herz verlangt danach, dass ich dich suche

Der Toba und der Robuste vermissen dich auch bei mir
Ich merke es an ihrem Bellen, das nachmittags verblasst
Langsam haben auch die Katzen ihr Nest verlassen

Der Platz ist nicht mehr derselbe ohne dein Pfeifen und deine Worte
Dort im Stall vermissen sie dich, schauen zum Haus
Die Obera und die schwarze Pampa, die du früh gemolken hast

Die Wunde ist sehr tief, durch dein Verlassen leide ich
Die Grillen, mit ihrem Konzert, könnten mich vielleicht mit ihrem Gesang trösten
Für immer zu leiden, ich weiß, das habe ich nicht verdient

Das Laub des Baumes, der einst blühte, trocknet nun aus
Die Vögel sind schon gegangen und ich habe gesehen, dass sogar die Feigen
Wie in Sehnsucht nach dem Mond, letzte Nacht nicht geblüht haben

Vom Berg aus singen sie nicht mehr wie in den glücklichen Zeiten
Die Chuñas und die Crespin zwischen den immerwährenden Murmeln
Hört man schmerzliche Töne, den Gesang der Rebhühner

Ich werde dich nicht bitten zurückzukommen, obwohl deine Abwesenheit mich tötet
Die Zikaden singen nicht mehr aus Vergessenheit, aus Faulheit
Und der Grille in meiner Kehle ist aus Traurigkeit verstummt

Die Wunde ist sehr tief, durch dein Verlassen leide ich
Die Grillen, mit ihrem Konzert, könnten mich vielleicht mit ihrem Gesang trösten
Für immer zu leiden, ich weiß, das habe ich nicht verdient

Escrita por: Lázaro Caballero, Norberto Benito Aranda