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Drachen und Sterne

Leiva

Cometas y Estrellas

Haciendo noche en el tejado
Dando manotazos de ahogado
Solo Django me mira de verdad
Y me hace un hueco en la eternidad

Soy un extraño a tiempo completo
Un sociópata trabado y discreto
Sigo atrapado y aferrado a mis límites
Exactamente igual que a los quince

No me parezco en nada a lo que pensáis
Soy un reflejo demasiado vulgar

De mi mundo de cometas y estrellas
De aeropuertos y mundos y maletas a medias
De cantares profundos, camerinos de feria
Vendedores de humo agitando monedas

Y no sirve de nada pararse a pensar
No sirve de nada dejarlo sangrar
Me he estrellado mil veces
De cara con el mismo muro

A veces, caballo, a veces, carro
A veces, simplemente ambos lados
Parpadeo y me vuelvo a fijar
Es tan absurdo para ser real

Soy un farsante a los pies del barranco
Con el síndrome de página en blanco
Sigo atrapado y aferrado a mis límites
Exactamente igual que a los quince

Y no sirve de nada pararse a pensar
No sirve de nada dejarlo sangrar
Me he estrellado mil veces
De cara con el mismo muro

Y no sirve de nada pararse a pensar
No sirve de nada dejarlo sangrar
Me he estrellado mil veces
De cara con el mismo muro

Drachen und Sterne

Die Nacht auf dem Dach verbringen
Mit verzweifelten Schlägen um mich
Nur Django schaut mich wirklich an
Und gibt mir einen Platz in der Ewigkeit

Ich bin ein Fremder, ganz und gar
Ein gescheiterter Soziopath, still und klar
Ich bleibe gefangen, klammere mich an meine Grenzen
Genau wie mit fünfzehn

Ich ähnele nicht dem, was ihr denkt
Bin ein zu vulgärer Spiegel

Von meiner Welt aus Drachen und Sternen
Von Flughäfen und Welten und halben Koffern
Von tiefen Liedern, Jahrmarktbühnen
Händlern von Illusionen, die Münzen schwenken

Und es bringt nichts, innezuhalten und nachzudenken
Es bringt nichts, es bluten zu lassen
Ich bin tausendmal gescheitert
Mit dem Gesicht an der gleichen Wand

Manchmal ein Pferd, manchmal ein Wagen
Manchmal einfach beide Seiten
Ich blinzele und schaue wieder hin
Es ist so absurd, um echt zu sein

Ich bin ein Betrüger am Rand des Abgrunds
Mit dem Syndrom der leeren Seite
Ich bleibe gefangen, klammere mich an meine Grenzen
Genau wie mit fünfzehn

Und es bringt nichts, innezuhalten und nachzudenken
Es bringt nichts, es bluten zu lassen
Ich bin tausendmal gescheitert
Mit dem Gesicht an der gleichen Wand

Und es bringt nichts, innezuhalten und nachzudenken
Es bringt nichts, es bluten zu lassen
Ich bin tausendmal gescheitert
Mit dem Gesicht an der gleichen Wand

Escrita por: Leiva