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Wenn Sie Meins Wären

Leoni Torres

Si Fuera Mía

En un cuarto azul pequeño, una mujer se levanta
Y asomándose a través de la ventana
Sin decir una palabra recostada a la almohada
Esperando tanto amor que le hace falta

Por el brillo de sus ojos, a través de su mirada
Se le nota la necesidad de un beso
Y la claridad del alba me provoca con su espalda
Apurando la mitad de mis deseos

Con los dedos de sus manos se abre surcos en el pelo
Como una criatura inofensiva
Y la observo cuando duerme su belleza transparente
Que la llego a comparar con una niña

El ventilador de frente, orgulloso la refresca
Siento envidia como el aire la despeina
Y sus labios casi rojos me van llenando de antojos
Y el delirio de poder estar con ella

En un cuarto tan pequeño, donde una mujer descansa
Y a la suave luz que regala la luna
Dan deseos de tenerla, de cuidarla, de quererla
Porque sé que como ella no hay ninguna

Con los dedos de sus manos se abre surcos en el pelo
Como una criatura inofensiva
Y la observo cuando duerme su belleza transparente
Que la llego a comparar con una niña

El ventilador de frente, orgulloso la refresca
Siento envidia como el aire la despeina
Y sus labios casi rojos me van llenando de antojos
Y el delirio de poder estar con ella

Wenn Sie Meins Wären

In einem kleinen blauen Zimmer steht eine Frau auf
Und schaut durch das Fenster hinaus
Ohne ein Wort, an das Kissen gelehnt
Wartend auf die Liebe, die ihr so fehlt

Durch den Glanz ihrer Augen, in ihrem Blick
Sieht man das Bedürfnis nach einem Kuss
Und das Licht der Morgendämmerung reizt mich mit ihrem Rücken
Es drängt die Hälfte meiner Wünsche voran

Mit ihren Fingern zieht sie Strähnen durch ihr Haar
Wie ein unschuldiges Kind
Und ich beobachte sie, während sie schläft, ihre durchsichtige Schönheit
Die ich mit einem Mädchen vergleiche

Der Ventilator vor ihr, stolz erfrischt sie
Ich fühle Neid, wie der Wind ihr Haar zerzaust
Und ihre fast roten Lippen wecken in mir Gelüste
Und den Wahn, mit ihr zusammen sein zu können

In einem so kleinen Zimmer, wo eine Frau ruht
Und im sanften Licht, das der Mond schenkt
Wünscht man sich, sie zu haben, sie zu beschützen, sie zu lieben
Denn ich weiß, dass es keine wie sie gibt

Mit ihren Fingern zieht sie Strähnen durch ihr Haar
Wie ein unschuldiges Kind
Und ich beobachte sie, während sie schläft, ihre durchsichtige Schönheit
Die ich mit einem Mädchen vergleiche

Der Ventilator vor ihr, stolz erfrischt sie
Ich fühle Neid, wie der Wind ihr Haar zerzaust
Und ihre fast roten Lippen wecken in mir Gelüste
Und den Wahn, mit ihr zusammen sein zu können

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