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Durst nach Durst

Leusemia

Sed de sed

Lejos del aire
Lejos de tu lugar
Atrás del biombo
Atrás del matorral

En una calleja azul
En tu mirada
En esa distancia que no acortarás
Que no supe ni pude acortar

Dentro del tiempo
Dentro del viene y va
En una sombría tierra
En soledad

Y tu recuerdo es todo lo que queda
Es una corriente, un nudo al hablar
Es tu ausencia que nunca se va

La Sed de Sed y negar

Una moneda, un cambio, un golpe de mar
La barra soluble, bebible, etílica
En ciénaga

¿Será que ese llanto se hizo renglón de alguna canción?
¿O fue acaso ficción?

Sé que escalarán tus sueños
Sé que aún hay espacio ahí dentro
Sé que aún hay tiempo y velos
Mas roces, menos voces y Dios

Sé que todo pudo ser cierto
Sé que aun puede ser posible, claro, ven
Sé que aun la rabia enseña

Aun firmes la eterna murga y tú
Hay un viento que ve
Hay un viento que quiere ver

La barricada que levantamos se esfumó
Esa trinchera muda que se hizo institución
Y que a servido solo para no ver

Sé que ocultaran sus templos
Sé que cuidaran sus aguas charcas
Sé que disfrazaran sus vientos

Carroña, una falaz lengua de rodillas reza
Sé que no habrás dado un cielo
Sé aun puede dar tu angustia y tus dires
Aun hay mudos llantos clavados entre la murga y tú
Negar la Sed de Sed

Durst nach Durst

Weit weg von der Luft
Weit weg von deinem Platz
Hinter dem Paravent
Hinter dem Gestrüpp

In einer blauen Gasse
In deinem Blick
In dieser Distanz, die du nicht verkürzen wirst
Die ich nicht wusste und nicht verkürzen konnte

Innerhalb der Zeit
Innerhalb des Kommens und Gehens
In einem düsteren Land
In Einsamkeit

Und deine Erinnerung ist alles, was bleibt
Es ist ein Strom, ein Knoten beim Sprechen
Es ist deine Abwesenheit, die niemals vergeht

Der Durst nach Durst und das Leugnen

Eine Münze, ein Wechsel, ein Schlag der Wellen
Die lösliche, trinkbare, alkoholische Bar
In einem Sumpf

Wurde dieser Schrei zu einer Zeile eines Liedes?
Oder war es vielleicht Fiktion?

Ich weiß, dass deine Träume steigen werden
Ich weiß, dass da drinnen noch Platz ist
Ich weiß, dass es noch Zeit und Schleier gibt
Doch Berührungen, weniger Stimmen und Gott

Ich weiß, dass alles wahr sein konnte
Ich weiß, dass es immer noch möglich sein kann, klar, komm
Ich weiß, dass selbst die Wut lehrt

Immer noch fest die ewige Murren und du
Es gibt einen Wind, der sieht
Es gibt einen Wind, der sehen will

Die Barrikade, die wir errichtet haben, ist verschwunden
Dieser stumme Graben, der zur Institution wurde
Und der nur dazu diente, nicht zu sehen

Ich weiß, dass sie ihre Tempel verbergen werden
Ich weiß, dass sie ihre Wasser und Pfützen bewachen werden
Ich weiß, dass sie ihre Winde verkleiden werden

Aas, eine falsche Zunge betet auf Knien
Ich weiß, dass du keinen Himmel gegeben hast
Ich weiß, dass deine Angst und deine Worte noch geben können
Es gibt immer noch stumme Schreie, die zwischen der Murren und dir feststecken
Den Durst nach Durst leugnen

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