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Eine Blume, Ein Schwert

Li Xinyi

One Flower, One Sword

仙乐流离影流芳胜世光景
xiān yuè liú lí yǐng liú fāng shèng shì guāng jǐng
白衣少年如飞鸟逆空降临
bái yī shào nián rú fēi niǎo nì kōng jiàng lín
风卷花落雨面世景照孤星
fēng juǎn huā luò yǔ miàn shì jǐng zhào gū xīng
浮古寻一山浮光略影
fú gǔ xún yī shān fú guāng lüè yǐng

阿娘身岁藏多少忧旅眼惊
ā niáng shēn suì cáng duō shǎo yōu lǚ yǎn jīng
音碟片弦晚若条条连天星
yīn dié piàn xián wǎn ruò tiáo tiáo lián tiān xīng
虚于间谢黄山也惊寻声谜影
xū yú jiān xiè huáng shān yě jīng xún shēng mì yǐng
月华临临流照君宗旅双翼孤行
yuè huá lín lín liú zhào jūn zōng lǚ shuāng yì gū xíng

一念花树绕香云一念随见影
yī niàn huā shù rào xiāng yún yī niàn suí jiàn yǐng
青年桃花像仙停店闪景雷鸣
qīng nián táo huā xiàng xiān tíng diàn shǎn jǐng léi míng
且始白居念过习物幻星一
qiě shǐ bái jū niàn guò xí wù huàn xīng yī
寄藏生一花一见一愿人见行
jì cáng shēng yī huā yī jiàn yī yuàn rén jiàn xíng

听闻太苍山难复顾国宗机
tīng wén tài cāng shān nán fù gùo zōng jī
断壁连残远成尺飞沙阳力
duàn bì lián cán yuǎn chéng chǐ fēi shā yáng lì
翻华复灭人面成一战火窗一
fān huá fù miè rén miàn chéng yī zhàn huǒ chuāng yī
愁思波间一身迷无名却要轻映
chóu sī bō jiān yī shēn mí wú míng què yào qīng yìng

一念花树吹默云舟雨素华景
yī niàn huā shù chuī mò yún zhōu yǔ sù huá jǐng
时间湖破中流幻浮桃园之景
shí jiān hú pò zhōng liú huàn fú táo yuán zhī jǐng
物尘云明见脸却复尘情记
wù chén yún míng jiàn liǎn què fù chén qí jì
低不过一花一见一人与众力
dī bù guò yī huā yī jiàn yī rén yǔ zhòng lì

流连花树一连军驻望后远信
liú lián huā shù yī lián jūn zhù wàng hòu yuǎn xìn
任繁尘素是笑我山间奇长明
rèn fán chén sù shì xiào wǒ shān jiān qí cháng míng
去向未言说曾经繁华四尽
qù xiàng wèi yán shuō céng jīng fán huá sì jìn
夜火尽一花一见一世与军行
yè huǒ jìn yī huā yī jiàn yī shì yǔ jūn xíng

穿行于天地间
chuān xíng yú tiān dì jiān
唯愿逐一双影
wéi yuàn zhú yī shuāng yǐng

Eine Blume, Ein Schwert

Himmlische Klänge verwehen, der Schatten blüht, überstrahlt die Welt.
Der junge Mann in Weiß, wie ein Vogel, kommt aus der Luft herab.
Der Wind fegt die Blüten, der Regen spiegelt die einsame Szene.
Auf der Suche nach einer Bergspitze, wo das Licht flüchtig schimmert.

Wie viele Sorgen hat meine Mutter in ihrem Leben verborgen?
Die Melodien der Platten, am Abend wie die Sterne am Himmel.
In der Leere, die gelbe Berglandschaft überrascht mit Rätseln und Schatten.
Der Mondschein strömt herab, beleuchtet den einsamen Weg des Reisenden.

Ein Gedanke, die Blütenbäume umhüllen den duftenden Nebel, ein Gedanke, der den Schatten folgt.
Die jungen Pfirsichblüten, wie ein Unsterblicher, blitzen auf, während der Donner grollt.
Beginnen wir mit Bai Juyi, der die Illusionen der Sterne studiert hat.
Ein Leben, eine Blume, ein Blick, ein Wunsch, den Menschen zu begegnen.

Es wird gesagt, der Tai Cang Berg ist schwer zu erreichen, die Heimat bleibt verborgen.
Die zerbrochenen Mauern, die Überreste, werden zu fliegendem Sand unter der Sonne.
Die Schönheit vergeht, das Antlitz wird zum Fenster des Krieges.
Die Gedanken sind voller Sorgen, ein Leben voller Verwirrung, doch ich will leicht leuchten.

Ein Gedanke, die Blütenbäume flüstern, das Wolkenboot, der Regen, die schlichte Schönheit.
Die Zeit zerbricht im Fluss, die Illusionen des Pfirsichgartens erscheinen.
Die Dinge sind staubig, das Gesicht wird sichtbar, doch die Erinnerungen bleiben.
Niedrig ist nicht mehr als eine Blume, ein Blick, ein Mensch, der sich von der Menge abhebt.

Verweilen unter den Blütenbäumen, die Truppen lagern, blicken in die Ferne.
Lass den Staub der Welt mich nicht auslachen, ich bin ein Wunder in den Bergen, strahlend und klar.
Die Richtung, die nicht ausgesprochen wird, war einst voller Pracht.
Wenn das Nachtfeuer erlischt, eine Blume, ein Blick, ein Leben, das mit den Truppen zieht.

Durch die Welt wandern,
Wünsche, die Schatten zu verfolgen.

Escrita por: Yang Bingyin