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Ein Durchgang

Licht Erlischt...

A Passage

He whom existence itself has marked
Walks onwards...
Below decrepid bones a path
A narrow alley below oaken skies
Which leave but few gaps
For higher lights to pass.

His obscure forest of time
A command:
Cross!
Or crush yourself...

He whom existence itself has marked
With pirecing irons of twisted irrationality
Struggles through.

A narrow path nestling between thorns
Rampant bushes, wild and intransparent
Which appear to keep ahold of him
To seize the irrational king
Now victim, now prey
To reaching arms, summoned by himself

A passage, so narrow, so unsafe
Leaves little space to evade
These claws
Over constant periods of time

Annual steps beyond his path of sanity
Have not remained annual
As he discovered his ability
To stumble over the same vicious rocks
Which had encountered a million times before

Dodging these rocks
Will force him into all eternity
To bow,
To the sprouting green endless
Once seeds he himself had sown...

Ein Durchgang

Er, den das Dasein selbst gezeichnet hat
Geht weiter...
Unter verfallenen Knochen ein Pfad
Eine schmale Gasse unter eichenfarbenem Himmel
Die nur wenige Lücken lassen
Für höhere Lichter, die hindurchkommen.

Sein obskurer Wald der Zeit
Ein Befehl:
Überquere!
Oder zerquetsche dich selbst...

Er, den das Dasein selbst gezeichnet hat
Mit stechenden Eisen der verdrehten Irrationalität
Kämpft sich hindurch.

Ein schmaler Weg, der zwischen Dornen nestelt
Wuchernde Büsche, wild und intransparent
Die scheinen, ihn festzuhalten
Um den irrationalen König zu ergreifen
Jetzt Opfer, jetzt Beute
Für greifende Arme, die er selbst heraufbeschworen hat.

Ein Durchgang, so schmal, so unsicher
Lässt wenig Raum zum Ausweichen
Vor diesen Klauen
Über konstante Zeiträume hinweg.

Jährliche Schritte über seinen Pfad der Vernunft
Sind nicht jährlich geblieben
Als er seine Fähigkeit entdeckte
Über dieselben bösartigen Steine zu stolpern
Die er schon eine Million Mal zuvor getroffen hatte.

Diese Steine zu umgehen
Wird ihn für alle Ewigkeit zwingen
Sich zu verneigen,
Vor dem sprießenden, endlosen Grün
Einst Samen, die er selbst gesät hatte...