Ay, Morena Mia
Ay, morena mía
Con lo a gusto que estaba sentado a tu vera, abrazando al día
Con el pelo al viento y la mirá perdía
Ay, cariño mío
Para estar con las ganas debajo de mantas
La ropita al río, donde tus sudores no se queden fríos
Relamiendo los restos de la chatarra que se escapan por la senda yerma de tus sueños
Escogiendo los versos que no escuchabas
Que se te quedaban pequeños
La sonata que cantaba
Me desgarra en carne viva lacerando mi garganta
Llórame, quebrantahuesos
Que se me agrietan los labios de tanto comerte a besos
Tú no me llores, gitana, tú no me llores, gitana
Que te acuno por la noche, te arropo por la mañana
Algún día te explicaré, a besos
Por qué me tiembla el alma cuando me miras
A tus pies me rendiré
Se marchó la madrugada
Me ha tatuado la entrepierna con lo que de mí quedaba
Ay, morena mía
Oh, meine Braune
Oh, meine Braune
Wie schön war es, an deiner Seite zu sitzen, den Tag zu umarmen
Mit dem Haar im Wind und dem Blick verloren
Oh, mein Schatz
Um mit den Wünschen unter Decken zu sein
Die Klamotten zum Fluss, damit dein Schweiß nicht kalt bleibt
Die Reste des Schrotts lecken, die auf dem öden Weg deiner Träume entkommen
Die Verse auswählen, die du nicht gehört hast
Die dir zu klein waren
Die Sonate, die ich sang
Zerreißt mich in rohem Fleisch und schneidet meine Kehle
Weine um mich, Knochenbrecher
Meine Lippen reißen auf, weil ich dich so oft geküsst habe
Weine nicht für mich, Zigeunerin, weine nicht für mich, Zigeunerin
Denn ich wiege dich nachts, decke dich morgens zu
Irgendwann werde ich dir mit Küssen erklären
Warum meine Seele zittert, wenn du mich ansiehst
Vor dir werde ich mich ergeben
Die Morgendämmerung ist gegangen
Sie hat mir den Schritt mit dem, was von mir übrig blieb, tätowiert
Oh, meine Braune