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Linea 77

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ora
sei l'affanno,il brivido
la perdita del ritmo regolare del respiro
mi nascondo
dietro parole inutili
linee parallele che non si incontrano
destini pronti a perdersi nell'infinito
e non fermarmi adesso
libero di essere niente più di un numero
le conseguenze
che mi aspettano, nascoste dietro la luce soffusa della stanza, mi assalgono,
comprimono il cervello stringono la presa e mi confondono
non respiro più
lo sguardo cade su un particolare ormai dimenticato la testa gira
ferma tutto voglio scendere
da questa paranoia
libero di essere niente più di un numero

sei - quello che è stato
sei - il mio passato che non tornerà
tutto quello che desideravo avere tempo fa

ora che non sei più solo
ora che cosa c'è
l'incertezza di restare appeso ad un filo
con la paura di volare alto
fluttuando nello spazio
vuoto
gridando mi nascondo e
cado
non c'è più spazio per le indecisioni
prendere o lasciare
accettare
di cadere ancora e ancora

libero di essere niente più di un numero

sei - quello che è stato
sei - il mio passato che non tornerà
tutto quello che desideravo avere tempo fa

ti sento ancora sempre troppo distante
mi sento ancora sempre troppo distante
ti vedo ancora sempre troppo distante
mi vedo ancora sempre troppo distante

sei - quello che è stato
sei - il mio passato che non tornerà
tutto quello che desideravo avere tempo fa

vivere tutto d'un fiato la realtà che ti circonda
perchè sei libero di essere

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jetzt
bist du die Anspannung, das Kribbeln
der Verlust des regelmäßigen Atemrhythmus
ich verstecke mich
hinter nutzlosen Worten
parallele Linien, die sich nicht treffen
Schicksale bereit, sich im Unendlichen zu verlieren
und jetzt nicht aufhören
frei, nichts weiter als eine Zahl zu sein
die Konsequenzen
die auf mich warten, verborgen hinter dem gedämpften Licht des Raumes, überfallen mich,
komprimieren das Gehirn, drücken zu und verwirren mich
ich atme nicht mehr
der Blick fällt auf ein Detail, das längst vergessen ist, der Kopf dreht sich
halt alles an, ich will aussteigen
aus dieser Paranoia
frei, nichts weiter als eine Zahl zu sein

bist du - was war
bist du - meine Vergangenheit, die nicht zurückkommt
alles, was ich mir vor langer Zeit gewünscht habe

jetzt, wo du nicht mehr allein bist
jetzt, was gibt es
die Unsicherheit, an einem Faden zu hängen
mit der Angst, hoch zu fliegen
schwebend im Raum
leer
schreiend verstecke ich mich und
falle
es gibt keinen Platz mehr für Unentschlossenheit
nehmen oder lassen
akzeptieren
immer wieder zu fallen

frei, nichts weiter als eine Zahl zu sein

bist du - was war
bist du - meine Vergangenheit, die nicht zurückkommt
alles, was ich mir vor langer Zeit gewünscht habe

ich fühle dich immer noch, immer viel zu weit weg
ich fühle mich immer noch, immer viel zu weit weg
ich sehe dich immer noch, immer viel zu weit weg
ich sehe mich immer noch, immer viel zu weit weg

bist du - was war
bist du - meine Vergangenheit, die nicht zurückkommt
alles, was ich mir vor langer Zeit gewünscht habe

alles in einem Atemzug leben, die Realität, die dich umgibt
denn du bist frei, zu sein

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