Aquel Amor
Llegó el muchacho aquel de nuevo al pueblo
Verdad que la novia fue lo primero
La citó y siguió bebiendo pa esperar la hora
Y aquella muchachita pueblerina
Que de ser novia de él vivía engreída
Ansiosa decidida y con orgullo
Hizo todo lo que pudo pero no se vieron
Y fué verdad no pudo salir yo se lo exigí
Le mandé razón, que era obligación
Intransigente porque había tomado
Y le mandé a decir en un papel
Puedes escoger porque yo me voy
No nos vemos hoy, y pudes dar todo por terminado
Volví al poco tiempo entonces cumplí mis palabras
Yo no le escribí ni le hablaba, y de ella no hacía ni mención
Y ella sin embargo, que quizás era la agraviada
Me mandaba razón y nada, y el romance al fin se acabó
La misma paisanita puritana
Al cabo de unos años ya educacda
La encontré mientras paseaba muy lejos del pueblo
Con aire de ciudad y tan cambiada
Dudé de su moral la vi tan rara
Apenas creo que si se le notaba
Que a mi encuentro recordaba sus amores viejos
Y claro fue mi novia otra vez, porque la busqué
Y ella ansiosa igual, sin pensar jamás
Que habían barreras que nos ponían lejos
Me da cariño, amor, frenesí
Quien pudiera más, sin embargo a mi
No me sabe igual, tiene malicia ya no sabe a pueblo
Porque no es aquella del ambiente, ahora esta chapeada
Si era linda y no se pintaba, si era sobria y original
Borracho destino, una vez no aprecié de aquella
Es distinta pero ella es buena, no me obligues a claudicar
Porque claudicar
Diese Liebe
Der Junge kam wieder ins Dorf
Die Wahrheit ist, die Freundin war das Erste
Er lud sie ein und trank weiter, um die Zeit zu überbrücken
Und das Mädchen aus dem Dorf
Das sich als seine Freundin so viel einbildete
Eifrig, entschlossen und voller Stolz
Tat alles, was sie konnte, aber sie sahen sich nicht
Und es war wahr, ich konnte nicht raus, ich bestand darauf
Ich ließ ihm eine Nachricht zukommen, es war Pflicht
Unnachgiebig, weil er getrunken hatte
Und ich ließ ihm auf einem Zettel sagen
Du kannst wählen, denn ich gehe
Wir sehen uns heute nicht, und du kannst alles beenden
Ich kam nach kurzer Zeit zurück, dann hielt ich mein Wort
Ich schrieb ihm nicht und sprach nicht mit ihm, und erwähnte ihn nicht einmal
Und er hingegen, der vielleicht der Geschädigte war
Schickte mir Nachrichten und nichts, und die Romanze war schließlich vorbei
Die gleiche fromme Dorfschönheit
Nach ein paar Jahren schon gebildet
Fand ich sie, während ich weit weg vom Dorf spazieren ging
Mit einem städtischen Flair und so verändert
Zweifelte ich an ihrer Moral, sie wirkte so seltsam
Ich glaube kaum, dass man es ihr anmerkte
Dass sie bei unserem Treffen an ihre alten Lieben dachte
Und klar, sie war wieder meine Freundin, weil ich sie suchte
Und sie ebenso eifrig, ohne jemals zu denken
Dass es Barrieren gab, die uns trennten
Sie gibt mir Zuneigung, Liebe, Ekstase
Wer könnte mehr wollen, doch für mich
Schmeckt es nicht mehr gleich, hat eine List, schmeckt nicht mehr nach Dorf
Denn sie ist nicht mehr die von damals, jetzt ist sie verändert
Wenn sie schön war und sich nicht schminkte, wenn sie schlicht und originell war
Betrunkener Schicksal, einmal schätzte ich das nicht
Sie ist anders, aber sie ist gut, zwing mich nicht aufzugeben
Denn aufgeben.