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Mit Wasser in den Füßen

Los Caballeros de la Quema

Con El Agua En Los Pies

Caras curtidas rabia de esperar 6 de la tarde
Estación de liniers basura en las vías hambre
En las bocas un día mas de pelarse la
Piel colgados de los trenes como mandriles la
Sexta mojándose bajo el sobaco espaldas marcadas
Por cargar bolsos viejos un día
Mas de puchero y garrón vivir siempre rascando
La olla mirándole la cara al dolor carne de
Tempestad, los olvidados con el agua en
Los pies no es difícil odiar. un pibe y su
Bautismo de poxirran noche de brujas en
Villa tesei las calles goteando olor a navaja
Aprender a robar o aprender a correr la
Gloria del tinto barato y sin soda las
Penas de siempre que aplastan la fe tranco cansado
Y lagrimas secas un día mas sin noticias
De dios vivir siempre rascando la olla
Mirándole la cara al dolor carne de tempestad, los
Olvidados con el agua en los pies no es difícil odiar...

Mit Wasser in den Füßen

Verhärtete Gesichter, Wut auf das Warten, 6 Uhr nachmittags
Bahnhof Liniers, Müll auf den Gleisen, Hunger
In den Mündern ein weiterer Tag, sich die
Haut abziehen, hängen an den Zügen wie Mandrills, die
Sechste, nass unter den Achseln, Rücken gezeichnet
Vom Tragen alter Taschen, ein weiterer Tag
Von Eintopf und Knochen, immer am Rande
Des Existierens, dem Schmerz ins Gesicht schauen, Fleisch von
Sturm, die Vergessenen mit Wasser in
Den Füßen, es ist nicht schwer zu hassen. Ein Junge und sein
Baptismus in Poxirran, Hexennacht in
Villa Tesei, die Straßen tropfen, riechen nach Klinge
Lernen zu stehlen oder lernen zu rennen, die
Ehre des billigen Weins ohne Sprudel, die
Immerwährenden Sorgen, die den Glauben erdrücken, müde
Schritte und trockene Tränen, ein weiterer Tag ohne Nachrichten
Von Gott, immer am Rande des Existierens,
Dem Schmerz ins Gesicht schauen, Fleisch von Sturm, die
Vergessenen mit Wasser in den Füßen, es ist nicht schwer zu hassen...

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