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Der Himmel des Bauarbeiters

Los Cantores de Quilla Huasi

El Cielo del Albañil

Allá cerquita del cielo entre los andamios
Sentado como un tropero está mateando
Igual como si estuviera en medio del campo
Debajo de alguna sombra junto a un remanso

Hablando pocas palabras lo he visto a vargas
Sentado así de cuclillas mirando lejos
Cercado entre el hormigón; no encuentra su cielo aquí
De balde lo está buscando entre tanto gris

En la radio sin querer
Como un duende el acordeón
Estirando un chamamé
Le estremece el corazón
Y hasta le parece angá
Que si suelta un sapucay
Los peones lo han de oír
En la estancia el paraisal

Al verlo así me parece que anda tropeando
Con su compadre lalanda como hace tanto
¡Qué pena me da mirarlo entre los andamios!
Con todo ese cielo adentro como sangrando

Detrás del vuelo aterido de una paloma
Se achican sus ojos negros mirando lejos
Cercado entre el hormigón; el cielo del albañil
Manchado de arena y cal se termina allí

Algún día volverá; le gustaba ser peón
No se halla por acá ya de haber una ocasión
Mientras tanto al escuchar; por la radio un chamamé
El remonta un sapucay; es su modo de volver

Der Himmel des Bauarbeiters

Da oben, ganz nah am Himmel, zwischen den Gerüsten
Sitzt er wie ein Viehzüchter und trinkt seinen Mate
So wie wenn er mitten im Feld wäre
Unter irgendeinem Schatten, neben einem ruhigen Wasser

Wenig Worte spricht er, hab ihn gesehen, Vargas
So hockend, schaut er in die Ferne
Eingekreist von Beton; hier findet er seinen Himmel nicht
Vergeblich sucht er ihn zwischen all dem Grau

Im Radio, ohne es zu wollen
Wie ein Kobold das Akkordeon
Zieht einen Chamamé auf
Es erschüttert sein Herz
Und es scheint ihm sogar, dass
Wenn er einen Schrei ausstößt
Die Arbeiter ihn hören werden
Auf der Estancia, dem Paradies

So zu sehen, scheint es mir, als würde er umherirren
Mit seinem Kumpel Landa, wie schon lange nicht mehr
Es tut mir leid, ihn zwischen den Gerüsten zu sehen!
Mit all dem Himmel in ihm, als würde er bluten

Hinter dem erstarrten Flug einer Taube
Verkleinern sich seine schwarzen Augen, die in die Ferne schauen
Eingekreist von Beton; der Himmel des Bauarbeiters
Verschmutzt von Sand und Kalk, endet er dort

Eines Tages wird er zurückkehren; er mochte es, Arbeiter zu sein
Hier findet er sich nicht mehr, schon lange keine Gelegenheit
In der Zwischenzeit, beim Hören; im Radio einen Chamamé
Lässt er einen Schrei los; es ist seine Art zurückzukehren

Escrita por: Teresa Parodi, Antonio Tarrago Ros