Caminito De Mi Pueblo
Marchando al tranquito al andar de mi mula
sin rumbo y en soledad
la dejo que marche silbando de rienda total
cualquier camino es igual
todos son recuerdos que voy reviviendo al volver
no tengo apuro en llegar
Después de un bostezo que es sombra en la tarde
la noche empieza a nacer
tras del mismo cerro comienza la luna a brotar
y como ayer a crecer
besando mi mula me tiro en el pasto y allí
vuelvo a la infancia otra vez
Cuántos años han pasado
si parece que todo fue ayer
caminito de mi pueblo
cuantas veces de lejos soñé
volver a tranquearte subir el repecho y allí
ver la casita otra vez
Ahí veo las aspas del viejo molino
cansadas ya de girar
si hasta me parece que escucho el subir y bajar
de su aburrido bombear
Me siento en la iglesia donde iba mi madre a rezar
con su rosario y su chal
El viejo eucalipto como un centinela
haciendo guardia al solar
la misma escuelita donde siendo niño aprendí
a ensuciarme el delantal
La misma placita el mismo naranjo y también
el mismo olor del azar.
Cuántos años han pasado
si parece que todo fue ayer
caminito de mi pueblo
cuantas veces de lejos soñé
volver a tranquearte subir el repecho y allí
ver la casita otra vez
Weg zu meinem Dorf
Gehend im ruhigen Schritt, mit meiner Muli
ohne Ziel und in Einsamkeit
lass ich sie gehen, pfeifend, ganz ohne Zügel
jeder Weg ist gleich
all das sind Erinnerungen, die ich wieder erlebe, wenn ich zurückkehre
ich habe es nicht eilig anzukommen
Nach einem Gähnen, das Schatten wirft am Nachmittag
beginnt die Nacht zu erwachen
hinter dem gleichen Hügel fängt der Mond an zu erscheinen
und wie gestern wächst er
mich küssend, lege ich mich ins Gras und dort
kehre ich wieder in die Kindheit zurück
Wie viele Jahre sind vergangen
es scheint, als wäre alles erst gestern gewesen
Weg zu meinem Dorf
wie oft habe ich aus der Ferne geträumt
dich wieder zu besuchen, den Anstieg zu erklimmen und dort
das Häuschen wiederzusehen
Dort sehe ich die Flügel der alten Mühle
schon müde vom Drehen
es scheint mir sogar, ich höre das Auf und Ab
ihres langweiligen Pumpens
Ich setze mich in die Kirche, wo meine Mutter beten ging
mit ihrem Rosenkranz und ihrem Schal
Der alte Eukalyptus wie ein Wächter
bewacht das Grundstück
die gleiche kleine Schule, wo ich als Kind lernte
mich schmutzig zu machen mit der Schürze
der gleiche Platz, die gleiche Orange und auch
der gleiche Duft des Zufalls.
Wie viele Jahre sind vergangen
es scheint, als wäre alles erst gestern gewesen
Weg zu meinem Dorf
wie oft habe ich aus der Ferne geträumt
dich wieder zu besuchen, den Anstieg zu erklimmen und dort
das Häuschen wiederzusehen