Añorando
Estoy en tierras lejanas y una pena me domina
Cuando recuerdo el pago, mi pago de salavina
De mi rancho ribereño, mi morterito añapero
Mi linda majadita y mi perrito ovejero
Mi guitarra compañera con su fundita de lienzo
Colgadita de un clavo junto a mi catre de tientos
Mañana de mañanita que si mi zaino se anima
De un galope tendido me vuelvo pa' salavina
Frescor de algarrobales, sombrita de los aleros
¡Si habré escuchado de siesta a los viejos vidaleros!
Arrullo de torcacitas vienen del monte vecino
Y una canción que pasa velay las aguas del río
Parece patay la Luna, tucu-tucus las estrellas
Plantitas de poleo van aromando la huella
Mañana de mañanita que si mi zaino se anima
De un galope tendido me vuelvo pa' salavina
Sehnsucht
Ich bin in fernen Ländern und eine Traurigkeit beherrscht mich
Wenn ich an meine Heimat denke, meine Heimat in Salavina
Von meiner Uferfarm, meinem kleinen Mörser
Mein hübsches Vieh und mein Schäferhund
Meine Gitarre, die treue Begleiterin, mit ihrem Leinenbezug
Hängt an einem Nagel neben meinem Bett aus Leder
Morgen früh, wenn mein Pferd sich aufrafft
Werde ich mit einem langen Galopp zurück nach Salavina reiten
Frische von den Carob-Bäumen, Schatten von den Überhängen
Wie oft habe ich am Nachmittag den alten Musikern gelauscht!
Das Wiegenlied der Turteltauben kommt vom benachbarten Berg
Und ein Lied, das die Wasser des Flusses überquert
Der Mond scheint wie ein Pfad, die Sterne funkeln
Kräuter des Poleo verbreiten ihren Duft auf dem Weg
Morgen früh, wenn mein Pferd sich aufrafft
Werde ich mit einem langen Galopp zurück nach Salavina reiten
Escrita por: Miguel Simón, Juan Simón, Juan José Simón