Chiquilin
(Zamba)
Galopan los avenales, el sol
sonrie sobre los campos
chiquilin me siento salir quisiera
carrera y grito por esos campos
La nave azul de la tarde
llevo mis dudas y mis preguntas
hacia la pureza de aquellos tiempos
cuando dulces mis amarguras
Que linda que era la vida
que jugueteaba sobre mi canto
la ra ra rai ra, la ra ra rai ra
y como un eco en la pampa
teru, teru, tero lejos se oia
que dulce y limpia que era la vida
Que orgullo el de la lechuza que esta
mirando por sobre el hombro
a la vieja urraca que con su canto
le da las gracias al sol de otono
Mirando con ojos de chiquilin
el campo no es tierra y viento
y se vuelve musica en la distancia
el duro bronce de los cencerros
Chiquilin
(Zamba)
Die Weiden galoppieren, die Sonne
lächelt über die Felder
Chiquilin, ich fühle mich hinausgehen, ich möchte
rennen und schreien über diese Felder
Das blaue Schiff des Nachmittags
trägt meine Zweifel und Fragen
hin zur Reinheit jener Zeiten,
als meine Bitterkeit süß war
Wie schön war das Leben,
das über mein Lied spielte.
Die ra ra rai ra, die ra ra rai ra
und wie ein Echo in der Pampa
teru, teru, tero, weit hörte man es,
wie süß und rein das Leben war.
Welch ein Stolz hat die Eule, die
über die Schulter schaut
auf die alte Elster, die mit ihrem Gesang
der Herbstsonne dankt.
Mit den Augen eines Chiquilin
ist das Feld nicht nur Erde und Wind,
es wird zur Musik in der Ferne,
der harte Klang der Glocken.