Camino a Ninguna Parte
Me viste salir de tu coladera
y corriste a tocar mi piel de banqueta
nunca supe como bajarte una estrella,
pues mi reino no pasa de la azotea
traigo en el bolsillo mi propio infierno
hoy voy a colgarlo en tu tendedero.
Te fuiste a esconder a orillas del viento
y veniste a caer junto a mi agujero
No voy a aventarme desde este puente,
me duermo y despierto con ganas de verte.
Ojalá este metro no tuviera estaciones,
pues no quiero transbordar,
voy camino a ninguna parte, pero
tengo prisa de llegar...
Camino a ninguna parte, me voy resbalando
Camino a ninguna parte, pero no me caigo
Camino a ninguna parte, pero no me caigo
Ojalá este metro no tuviera estaciones...
Weg nach Nirgendwo
Du hast mich aus deinem Abfluss gesehen
und bist gerannt, um meine Haut vom Bürgersteig zu berühren.
Ich habe nie gewusst, wie ich dir einen Stern bringen kann,
denn mein Reich reicht nicht über das Dach hinaus.
Ich habe meine eigene Hölle in der Tasche,
heute hänge ich sie an deine Wäscheleine.
Du hast dich am Rand des Windes versteckt
und bist neben meinem Loch gefallen.
Ich werde nicht von dieser Brücke springen,
ich schlafe ein und wache auf mit dem Wunsch, dich zu sehen.
Hoffentlich hat diese U-Bahn keine Haltestellen,
denn ich will nicht umsteigen,
ich bin auf dem Weg nach Nirgendwo, aber
ich habe es eilig anzukommen...
Auf dem Weg nach Nirgendwo, ich rutsche davon,
auf dem Weg nach Nirgendwo, aber ich falle nicht,
auf dem Weg nach Nirgendwo, aber ich falle nicht.
Hoffentlich hat diese U-Bahn keine Haltestellen...
Escrita por: A. Ruelas / C. Aguirre / D. Sanchez