El Carnicero de Gilessueño
La Santa se escribió con llagas con llagas.
Lejos de la carne torturada lloró su visión premonitoria.
Estoy soñando que llega mi muerte,
estoy soñando que veo la suerte, los vecinos salen a saludarme
yo los abrazo y ellos laten muy fuerte.
Cuelgan guirnaldas de luz en la noche
y hacen fiesta por toda la calle,
yo me despido que me lleva la muerte
ellos me abrazan y me dan buena suerte.
Olor a almizcle el joven lame el cristo de la calavera,
sueño malo, ojos verdes Masacre de San Andrés de Giles.
Quedó sentado en la puerta de casa
soñando el sueño que se apaga mi alma,
las coronas ruedan lentas al aire
brillan mas blancas las flores que pasan
Se queda mudo el corso en la noche
sólo miradas flotando en la calle,
yo me despido que me lleva la muerte
ellos me envuelven y me dan buena suerte.
Der Metzger von Gilessueño
Die Heilige schrieb sich mit Wunden, mit Wunden.
Weit weg von dem gequälten Fleisch weinte sie um ihre visionäre Einsicht.
Ich träume, dass mein Tod naht,
ich träume, dass ich das Glück sehe, die Nachbarn kommen, um mich zu begrüßen,
ich umarme sie und sie schlagen sehr stark.
Sie hängen Lichtergirlanden in die Nacht
und feiern auf der ganzen Straße,
ich verabschiede mich, denn der Tod holt mich,
sie umarmen mich und wünschen mir Glück.
Der Duft von Moschus, der Junge leckt das Kreuz der Totenschädel,
schlechter Traum, grüne Augen, Massaker von San Andrés de Giles.
Er sitzt an der Tür des Hauses,
träumt den Traum, der meine Seele erlöschen lässt,
die Kränze rollen langsam in die Luft,
blühen weißer die Blumen, die vorbeiziehen.
Der Karneval verstummt in der Nacht,
nur Blicke schweben auf der Straße,
ich verabschiede mich, denn der Tod holt mich,
und sie hüllen mich ein und wünschen mir Glück.