Bajo La Sombra de Un Árbol
Bajo la sombra de un árbol
Me hallaba casi dormido
Que hermosa estaba la tarde
Los arboles eran trinos
Volaron mis sentimientos
Colgados en un suspiro
De pronto llego una brisa
Que olia viejos recuerdos
Estaba todo presente
Todo lo que yo más quiero
Como si el tiempo se abriese
Dejando ver sus misterios
No hay quien cante en esta tierra
Como los pájaros cantan
Son libres de alas al viento
Son libres de la palabra
Ser uno más en el aire
Es lo que al hombre le espanta
De algún lugar de la tarde
Salióo una voz que me dijo
Es bueno andar por el mundo
Amar y sufrir olvido
Sabiendo que aquí la vida
Y la muerte tienen su sitio
El cielo colgó una nube
Pintada de oro encendido
Entonces los pensamientos
Cayeron encima mío
Cuando me volví hacia
El cielo las nubes ya se habían ido
No pierdas jamás de vista
Los tonos de la inocencia
Y al tiempo de los colores
Volve cuantas veces puedas
Y a tu corazón bordalo con
Hilos de transparencia
No hay quien cante en esta tierra
Como los pájaros cantan
Son libres de alas al viento
Son libres de la palabra
Ser uno más en el aire
Es lo que al hombre le espanta
De algún lugar de la tarde
Salióo una voz que me dijo
Es bueno andar por el mundo
Amar y sufrir olvido
Sabiendo que aquí la vida
Y la muerte tienen su sitio
Unter dem Schatten eines Baumes
Unter dem Schatten eines Baumes
Lag ich fast im Schlaf
Wie schön war der Nachmittag
Die Bäume waren voller Gesang
Meine Gefühle flogen
Hingen an einem Seufzer
Plötzlich kam eine Brise
Die nach alten Erinnerungen roch
Alles war gegenwärtig
Alles, was ich am meisten liebe
Als ob die Zeit sich öffnete
Und ihre Geheimnisse offenbarte
Es gibt niemanden, der in diesem Land singt
Wie die Vögel singen
Sie sind frei, die Flügel im Wind
Sie sind frei von Worten
Ein Teil des Luftraums zu sein
Das ist es, was den Menschen erschreckt
Aus irgendeinem Ort am Nachmittag
Kam eine Stimme, die mir sagte
Es ist gut, durch die Welt zu gehen
Zu lieben und das Vergessen zu erleiden
Wissend, dass hier das Leben
Und der Tod ihren Platz haben
Der Himmel hing eine Wolke auf
In leuchtendem Gold gemalt
Dann fielen die Gedanken
Auf mich herab
Als ich zum Himmel blickte
Waren die Wolken schon verschwunden
Verliere niemals aus den Augen
Die Töne der Unschuld
Und zur Zeit der Farben
Kehre so oft zurück, wie du kannst
Und sticke dein Herz mit
Fäden der Transparenz
Es gibt niemanden, der in diesem Land singt
Wie die Vögel singen
Sie sind frei, die Flügel im Wind
Sie sind frei von Worten
Ein Teil des Luftraums zu sein
Das ist es, was den Menschen erschreckt
Aus irgendeinem Ort am Nachmittag
Kam eine Stimme, die mir sagte
Es ist gut, durch die Welt zu gehen
Zu lieben und das Vergessen zu erleiden
Wissend, dass hier das Leben
Und der Tod ihren Platz haben