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Komm, Alter, immer noch

Los Manseros Santiagueños

Vamos Viejo Todavia

En el patio de Don Gómez se canta la chacarera
Bebiendo un vaso de vino voy a empezar la primera
Cantando bajo la sombra de aquella añosa morera

Allí te estará esperando un patio bien regadito
No han de callar las guitarras mientras viva alguien su sitio
El viejo te estará esperando con su corazón de amigo

Sos palo, madera dura, guarda en tu alma la copla
Esa que te han heredado tus hijos cuando te nombran
Te canto esta chacarera protégeme con tu sombra

Vamos viejo todavía seguí firme en tu camino
Que hoy tu corazón golpea como golpeaba de niño
Hoy sos un árbol maduro yo tu retoño prendido

Cuanto te ha golpeado el tiempo, veo en tu rostro curtido
Caminante de los montes, buscador del pan bendito
Aquel que nunca a faltado en el mantel de tu nido

Es el destino del hombre quedarse solo en la vida
Como en la herida que sangra con el tiempo cicatriza
Como el tizón que se enciende termina siendo ceniza

El tiempo pasa en silencio dejando huellas encima
Cuanta arruga hay en tu frente, tu pelo blanco ceniza
Tata Dios siempre te guarde en el umbral de mi vida

Vamos viejo todavía seguí firme en tu camino
Que hoy tu corazón golpea como golpeaba de niño
Hoy sos un árbol maduro yo tu retoño prendido

Komm, Alter, immer noch

Im Hof von Don Gómez wird die Chacarera gesungen
Mit einem Glas Wein fang ich die erste an
Singe im Schatten der alten Maulbeere

Dort wird dich ein gut bewässerter Hof erwarten
Die Gitarren werden nicht schweigen, solange jemand seinen Platz hat
Der Alte wird auf dich warten mit seinem herzlichen Freundschaftsgeist

Du bist ein Stock, hartes Holz, bewahre die Melodie in deiner Seele
Die, die dir deine Kinder vererbt haben, wenn sie deinen Namen nennen
Ich singe dir diese Chacarera, schütze mich mit deinem Schatten

Komm, Alter, immer noch, bleib fest auf deinem Weg
Denn heute schlägt dein Herz wie damals als Kind
Heute bist du ein reifer Baum, ich dein festhaltender Spross

Wie sehr dich die Zeit getroffen hat, sehe ich in deinem gelebten Gesicht
Wanderer der Berge, Sucher des gesegneten Brotes
Derjenige, der nie am Tisch deines Nests gefehlt hat

Es ist das Schicksal des Menschen, im Leben allein zu bleiben
Wie in der Wunde, die blutet, mit der Zeit heilt
Wie die Glut, die sich entzündet, wird schließlich zu Asche

Die Zeit vergeht still und hinterlässt Spuren
Wie viele Falten gibt es auf deiner Stirn, dein Haar ist aschgrau
Möge Gott dich immer bewahren an der Schwelle meines Lebens

Komm, Alter, immer noch, bleib fest auf deinem Weg
Denn heute schlägt dein Herz wie damals als Kind
Heute bist du ein reifer Baum, ich dein festhaltender Spross

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