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Wegen des Teufels

Los Nocheros

Por culpa del diablo

Que pasará
no escuchó cantar
ni los grillos al atardecer.
Callados los bagualeros
tal vez queriendo, tal vez sin querer.
Ni el viento salamanquero
sopló para no dejarse ver.

Sin carnaval
seguro han de ver
calaveras llorando de amor.
La pena de andar solitos
ahogando el grito en algun rincón.
Sin lunas que los apañen
ni fuego ardiendo en el socavón.

Que macana con el carnaval
no quiere ni oir su opinión.
Mandinga robó la albahaca
y a cambio quiere entregarle una flor.
Por culpa del mismo diablo
sin carnaval he quedado yo.

No encontrarás
un alma sin paz
donde pueda su cola meter.
Desangra su poderío
no encuentra vino para ofrecer.
La noche le hace la contra
apuradita para amanecer.

El carnaval
no va a perdonar
al que vino a robarle su amor.
Secretos de algún febrero
me han confesado que fue por error.
Que el diablo anda arrepentido
y de rodillas pidiendo perdón.

Wegen des Teufels

Was wird passieren
hat nicht gehört singen
noch die Grillen beim Sonnenuntergang.
Die Bagualeros schweigen
vielleicht wollen sie, vielleicht ungewollt.
Nicht einmal der salamanquiner Wind
blies, um sich nicht zeigen zu lassen.

Ohne Karneval
werden sie sicher sehen
Schädel, die aus Liebe weinen.
Die Trauer, allein umherzuirren
erstickt den Schrei in einer Ecke.
Ohne Monde, die sie beschützen
noch Feuer, das im Schacht brennt.

Was für ein Mist mit dem Karneval
will nicht einmal seine Meinung hören.
Mandinga hat das Basilikum gestohlen
und will ihm im Gegenzug eine Blume geben.
Wegen des gleichen Teufels
bin ich ohne Karneval geblieben.

Du wirst nicht finden
eine Seele ohne Frieden,
wo sie ihren Schwanz hineinstecken kann.
Sie blutet ihre Macht aus
findet keinen Wein, um anzubieten.
Die Nacht macht ihm einen Strich durch die Rechnung
und eilt, um den Morgen zu sehen.

Der Karneval
wird nicht vergeben
wem, der kam, um ihm seine Liebe zu stehlen.
Geheimnisse aus einem Februar
haben mir gestanden, dass es ein Fehler war.
Dass der Teufel bereut
und auf Knien um Verzeihung bittet.

Escrita por: Ruben Eizhaguirre