La caja del diablo
Siempre pienso que me han engañado,
que algo tan pequeño no puede afectar así al cerebro.
Pero ahora siento
una sensación intensa
entre los oídos.
Y a partir de ahora todo es distinto.
Encerré al diablo
en esta caja
y me he dormido.
Cuando me despierto,
la veo sentada sonriendo sobre mi cama.
Mira dulcemente,
y me besa y me abraza.
Pronto siento que algo me está robando el alma.
Con esfuerzo consigo
separar sus labios de los míos.
Logro separarme escupiendo sangre.
El roce de su piel quema mi carne.
Mira desde la cama
inocente y asustada.
La piel brillando casi con escamas
y descubro un brillo endemoniado en su mirada,
veo claramente en ella el rostro de mi hermana.
Vuelvo hacia la caja y siento
un escalofrío al verla destapada.
Cuando vuelvo la mirada
no está ella
ya no hay nada,
sólo hay una risa que me hiela el alma.
Algo muy difícil de explicar con palabras.
Die Kiste des Teufels
Ich denke immer, dass man mich betrogen hat,
dass etwas so Kleines nicht so sehr das Gehirn beeinflussen kann.
Doch jetzt fühle ich
ein intensives Gefühl
zwischen den Ohren.
Und von jetzt an ist alles anders.
Ich habe den Teufel
in diese Kiste gesperrt
und bin eingeschlafen.
Als ich aufwache,
sehe ich sie lächelnd auf meinem Bett sitzen.
Sie schaut sanft,
küsst mich und umarmt mich.
Bald spüre ich, dass mir etwas die Seele raubt.
Mit Mühe schaffe ich es,
ihre Lippen von meinen zu trennen.
Ich schaffe es, mich zu lösen und spucke Blut.
Der Kontakt ihrer Haut verbrennt mein Fleisch.
Sie schaut von dem Bett
unschuldig und verängstigt.
Ihre Haut glänzt fast wie Schuppen
und ich entdecke einen teuflischen Glanz in ihrem Blick,
ich sehe deutlich in ihr das Gesicht meiner Schwester.
Ich wende mich zur Kiste und fühle
einen Schauer, als ich sie unbedeckt sehe.
Als ich meinen Blick zurückwende,
ist sie nicht mehr da,
es ist nichts mehr da,
nur ein Lachen, das meine Seele einfriert.
Etwas, das sehr schwer mit Worten zu erklären ist.