El Loco Soñador
Dicen que no hablan las plantas
Ni las fuentes, ni los pájaros
Que no habla el mar con rumores
Ni con su brillo los astros
Lo dicen, pero no es cierto
Porque siempre cuando paso
De mí murmuran y exclaman
Ahí va el loco soñando
Con la eterna primavera de la vida y de los campos
Y ya bien pronto, bien pronto tendrá los cabellos canos
Y ve temblando, aterido que cubre la escarcha el prado
Hay canas en mi cabeza
Hay en los prados escarcha
Más yo prosigo soñando
Sigo inventando mi fábula
Sueño con la primavera
De una vida que se apaga
Y la perenne frescura
De los campos y las almas
Aunque los sueños se agoten
Y aunque las almas se abrasen
Astros, mares, fuentes, flores
No murmureis de mis sueños
Sin ellos no sé admiraros
Ni puedo vivir sin ellos
Sin ellos no sé admiraros
Ni puedo vivir sin ellos
Dicen que no hablan las plantas
Ni las fuentes, ni los pájaros
Que no habla el mar con rumores
Ni con su brillo los astros
Lo dicen, lo dicen pero no es cierto
Pues siempre cuando yo paso
De mí murmuran y exclaman
Ahí va ese loco, ahí va ese loco soñando
Der Verrückte Träumer
Man sagt, die Pflanzen sprechen nicht
Weder die Quellen, noch die Vögel
Dass das Meer nicht mit Gerüchten spricht
Noch die Sterne mit ihrem Glanz
Das sagen sie, doch es ist nicht wahr
Denn immer wenn ich vorbeigehe
Murmeln sie von mir und rufen
Da geht der Verrückte, der träumt
Von dem ewigen Frühling des Lebens und der Felder
Und schon bald, ganz bald wird er graue Haare haben
Und sieht zitternd, erstarrt, wie der Frost die Wiese bedeckt
Es gibt graue Haare auf meinem Kopf
Es gibt Frost auf den Wiesen
Doch ich träume weiter
Erfinde meine Fabel weiter
Ich träume von dem Frühling
Eines Lebens, das erlischt
Und der ewigen Frische
Von den Feldern und den Seelen
Obwohl die Träume schwinden
Und obwohl die Seelen verbrennen
Sterne, Meere, Quellen, Blumen
Murmelt nicht über meine Träume
Ohne sie kann ich euch nicht bewundern
Und ich kann ohne sie nicht leben
Ohne sie kann ich euch nicht bewundern
Und ich kann ohne sie nicht leben
Man sagt, die Pflanzen sprechen nicht
Weder die Quellen, noch die Vögel
Dass das Meer nicht mit Gerüchten spricht
Noch die Sterne mit ihrem Glanz
Das sagen sie, das sagen sie, doch es ist nicht wahr
Denn immer wenn ich vorbeigehe
Murmeln sie von mir und rufen
Da geht der Verrückte, da geht der Verrückte, der träumt