Recordo
Ala na alta noite que todo e silêncio
Mentras todos dormen, mociños e vellos
Cando a branda chuvia caendo do ceo
No chan asomella camiñar de espectros
Cando tumba o trono e bruan on ventos
Polas taboas vellas xunto do meu leito
Pensando en teus ollos e teus roxos beizos
Eu non sei que sinto dentro do meu peito
Soio sei que entonces
Meus ollos despertos cobrense de baguas
Pensando que lexos
Muy lexos, ainda, me alcontro do ceo
Que lonxe mui lonxe o meu pensamento
Camiña buscando algo que non teño
Da luz morticeira co vago destelo
Nas brancas paredes refrexada vexo
Tua imaxen divina, imaxen que eo creio
Do anxel da guarda velando o meu leito
Mollado nas baguas que os ollos verteron
Un escapulario da mai do carmelo
Nas mans atopeime recordo pimeiro
Que do teu cariño conservo no peito
Sorrindo parece que a virxen do ceo
Miroume un istante
E o ver canto peno
Espera me dixo co seu douce acento
Espera mui lonxe repiteu un eco
I alo no camiño da cruña dereito
Seu dolce recordo gardeilo no seo
Sequei os meus ollos, calaron os ventos
Erinnerung
In der stillen Nacht, wenn alles schläft
Während alle ruhen, Jung und Alt
Wenn der sanfte Regen vom Himmel fällt
Auf dem Boden schimmert der Gang der Geister
Wenn der Thron fällt und der Wind weht
Über die alten Bretter neben meinem Bett
Denke ich an deine Augen und deine roten Lippen
Ich weiß nicht, was ich in meiner Brust fühle
Ich weiß nur, dass dann
Meine wachen Augen sich mit Tränen füllen
Denkend, dass weit weg
Sehr weit weg, noch, ich finde den Himmel
Dass weit, sehr weit, mein Gedanke
Sucht nach etwas, das ich nicht habe
Von dem sterblichen Licht mit dem schwachen Schimmer
An den weißen Wänden sehe ich reflektiert
Dein göttliches Bild, das Bild, das ich glaube
Vom Schutzengel, der über mein Bett wacht
Nass von den Tränen, die die Augen vergossen
Ein Medaillon der Mutter vom Karmel
In den Händen fand ich die erste Erinnerung
Die ich von deiner Zuneigung in meinem Herzen bewahre
Lächelnd scheint es, dass die Jungfrau des Himmels
Mich einen Moment ansah
Und beim Sehen, wie ich leide
Warte, sagte sie mit ihrem sanften Akzent
Warte, sehr weit, wiederholt ein Echo
Und dort auf dem Weg zur Krone gerade
Bewahre ihre süße Erinnerung in meinem Herzen
Ich schloss meine Augen, der Wind verstummte.