395px

Allein bleiben

Louane (FR)

Rester Seule

D'où viennent les cris que j'entends, dans mon sommeil
Tout comme les bruits dans le vent, qui disparaissent
Où vont ces milliers de gens qui cherchent le soleil

Le ciel est rouge ce matin, il brûle toujours
Je sens la pluie dans mes mains et la tristesse
D'où vient se voile qui éteint et recouvre le jour

Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester là, seule
Face à la nuit qui s'impose sur le rose

Reste une musique dans ma tête
Qui résonne comme un navire de tempête
Et de détresse
Je vois les vestiges de la fête
Mais il n'y a personne

Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester là, seule
Face à la nuit qui s'impose sur le rose
Qui s'impose sur l'oublie

Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester seule
Je ne veux pas rester là, seule
Face à la nuit qui s'impose sur le rose
Qui s'impose sur l'oublie

D'où viennent les cris que j'entends, dans mon sommeil
Tout comme les bruits dans le vent qui disparaissent

Allein bleiben

Woher kommen die Schreie, die ich höre, im Schlaf
So wie die Geräusche im Wind, die verschwinden
Wohin gehen all die Menschen, die die Sonne suchen

Der Himmel ist heute Morgen rot, er brennt immer noch
Ich spüre den Regen in meinen Händen und die Traurigkeit
Woher kommt der Schleier, der das Licht löscht und den Tag verdeckt

Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht hier bleiben, allein
Angesichts der Nacht, die sich über das Rosa legt

Es bleibt eine Musik in meinem Kopf
Die klingt wie ein Schiff im Sturm
Und in der Not
Ich sehe die Überreste des Festes
Aber da ist niemand

Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht hier bleiben, allein
Angesichts der Nacht, die sich über das Rosa legt
Die sich über das Vergessen legt

Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht allein bleiben
Ich will nicht hier bleiben, allein
Angesichts der Nacht, die sich über das Rosa legt
Die sich über das Vergessen legt

Woher kommen die Schreie, die ich höre, im Schlaf
So wie die Geräusche im Wind, die verschwinden