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Glück

Lucio Dalla

Felicità

Se tutte le stelle del mondo
A un certo momento
Venissero giu'
Tutta una serie di astri
Di polvere bianca scaricata dal cielo

Ma il cielo senza i suoi occhi
Non brillerebbe piu'
Se tutta la gente del mondo
Senza nessuna ragione

Alzasse la testa
E volasse su
Senza il loro casino
Quel doloroso rumore
La terra povero cuore
Non batterebbe piu'
Mi manca sempre l'elastico
Per tener su le mutande

Cosi' che le mutande
Al momento piu' bello mi vanno giu'
Come un sogno finito
Magari un sogno importante
Un amico tradito
Anch'io sono stato tradito
Ma non m'importa piu'
Tra il buio del cielo
Le teste pelate bianche
Le nostre parole si muovono stanche
Non ci capiamo piu'
Ma io ho voglia di parlare
Di stare ad ascoltare
Continuare a far l'asino
Di comportarmi male
Per poi non farlo piu'

Ah
Felicita'
Su quale treno della notte viaggerai
Lo so
Che passerai
Ma come sempre in fretta

Non ti fermi mai
Si tratterebbe di nuotare
Prendendola con calma
Farsi trasportare
Dentro a due occhi grandi
Magari blu
E per dovermi liberare
Attraversare un mare medioevale
Guardare contro un drago strabico

Ma di draghi baby
Non ce ne sono piu'
Forse per questo i sogni
Sono cosi pallidi e bianchi
E rimbalzano stanchi
Tra le antenne lesse
Delle varie TV

E ci ritornano in casa
Portati da signori eleganti
Si si che parlano
E tutti quanti che applaudono
Non ne vogliamo piu'
Ma se questo mondo
E' un mondo di cartone
Allora per essere felici
Basta un niente magari una canzone

O chi lo sa
Se no sarebbe il caso
Di provare a chiudere gli occhi
E poi anche quando hai chiuso gli occhi
Chissa' cosa sara'

Ah
Felicita'
Su quale treno della notte viaggerai
Lo so
Che passerai
Ma come sempre in fretta
Non ti fermi mai

Ah
Felicita'
Su quale treno della notte viaggerai
Lo so
Che passerai
Ma come sempre in fretta
Non ti fermi mai

Ah
Felicita'
Su quale treno della notte viaggerai
Lo so
Che passerai
Ma come sempre in fretta
Non ti fermi mai

Glück

Wenn alle Sterne der Welt
Irgendwann
Herunterkämen
Eine ganze Reihe von Himmelskörpern
Von weißem Staub, der vom Himmel fiel

Doch der Himmel ohne seine Augen
Würde nicht mehr strahlen
Wenn alle Menschen der Welt
Ohne jeden Grund

Den Kopf heben
Und hinauffliegen
Ohne ihren Lärm
Dieses schmerzhafte Geräusch
Die Erde, armes Herz
Würde nicht mehr schlagen
Ich vermisse immer das Gummiband
Um die Unterwäsche hochzuhalten

So dass die Unterwäsche
Im schönsten Moment mir herunterfällt
Wie ein Traum, der endet
Vielleicht ein wichtiger Traum
Ein verratener Freund
Auch ich wurde verraten
Aber es ist mir egal
Im Dunkel des Himmels
Die weißen, glatzköpfigen Köpfe
Bewegen sich müde
Wir verstehen uns nicht mehr
Aber ich habe Lust zu reden
Zuzuhören
Weiterhin der Esel zu sein
Sich schlecht zu benehmen
Um es dann nicht mehr zu tun

Ah
Glück
Auf welchem Nachtzug wirst du reisen?
Ich weiß
Dass du vorbeikommst
Aber wie immer schnell

Du hältst nie an
Es wäre ein Schwimmen
In aller Ruhe
Sich treiben lassen
In zwei großen Augen
Vielleicht blau
Und um mich zu befreien
Ein mittelalterliches Meer überqueren
Gegen einen schielenden Drachen schauen

Aber von Drachen, Baby
Gibt es keine mehr
Vielleicht sind die Träume deshalb
So blass und weiß
Und müde hüpfen sie
Zwischen den schlaffen Antennen
Der verschiedenen Fernseher

Und sie kommen zurück ins Haus
Mitgebracht von eleganten Herren
Ja, ja, die reden
Und alle applaudieren
Wir wollen das nicht mehr
Aber wenn diese Welt
Eine Welt aus Pappe ist
Dann reicht es, um glücklich zu sein
Mit einem Nichts, vielleicht einem Lied

Oder wer weiß
Ob es nicht an der Zeit wäre
Zu versuchen, die Augen zu schließen
Und selbst wenn du die Augen geschlossen hast
Weiß man nie, was sein wird

Ah
Glück
Auf welchem Nachtzug wirst du reisen?
Ich weiß
Dass du vorbeikommst
Aber wie immer schnell
Du hältst nie an

Ah
Glück
Auf welchem Nachtzug wirst du reisen?
Ich weiß
Dass du vorbeikommst
Aber wie immer schnell
Du hältst nie an

Ah
Glück
Auf welchem Nachtzug wirst du reisen?
Ich weiß
Dass du vorbeikommst
Aber wie immer schnell
Du hältst nie an

Escrita por: Lucio Dalla