395px

Zenit

Lucio Mantel

Cenital

Así es la ilusión cuando aparece
La cima donde crecen los caminos
Desde la altura ves
Un horizonte sin final
Y la avidez total por navegarla

Así es la decepción si sobreviene
El llano donde acabará tu senda
Desde el ocaso ves
La imponencia del monte
Y tu camino como un gran declive

Yo caminé hasta aquí midiendo al tiempo
Que iba llevándome en su andar incierto
En la batalla fui sorteando encrucijadas
Y en la maleza yacen mis despojos

Elijo el curso donde van mis pasos
Tropiezo y aparecen los desvíos
Podría lamentar las otras sendas por tomar
Pero prefiero amar lo que he elegido
Podría lamentar las otras sendas por tomar
Pero prefiero pido amar lo que elegí

Llévame a algún lugar
Con enormes cielos
Para verlo todo

No quiero lamentar las otras sendas por tomar
Porque prefiero amar lo que elegí

No quiero lamentar las otras sendas por tomar
Porque prefiero amar lo que elegí

Zenit

So ist die Illusion, wenn sie erscheint
Der Gipfel, wo die Wege wachsen
Von der Höhe siehst du
Einen Horizont ohne Ende
Und die totale Gier, ihn zu befahren

So ist die Enttäuschung, wenn sie eintritt
Die Ebene, wo dein Weg endet
Vom Sonnenuntergang siehst du
Die Erhabenheit des Berges
Und deinen Weg wie einen großen Abhang

Ich bin bis hierher gegangen und habe die Zeit gemessen
Die mich in ihrem unsicheren Gang mitnahm
In der Schlacht habe ich Kreuzungen umschifft
Und im Dickicht liegen meine Überreste

Ich wähle den Kurs, wohin meine Schritte gehen
Ich stolpere und die Umwege tauchen auf
Ich könnte die anderen Wege bedauern, die ich hätte nehmen können
Aber ich ziehe es vor, das zu lieben, was ich gewählt habe
Ich könnte die anderen Wege bedauern, die ich hätte nehmen können
Aber ich ziehe es vor, das zu lieben, was ich gewählt habe

Bring mich an einen Ort
Mit riesigen Himmeln
Um alles zu sehen

Ich will die anderen Wege, die ich hätte nehmen können, nicht bedauern
Denn ich ziehe es vor, das zu lieben, was ich gewählt habe

Ich will die anderen Wege, die ich hätte nehmen können, nicht bedauern
Denn ich ziehe es vor, das zu lieben, was ich gewählt habe