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Mama, es tut mir leid

Lu Decker

Mamá lo siento

Hay trozos de cristal tirados por la habitación
Con la llama de una vela veo que esta vez cortó
Su ropa sigue en el suelo
Junto a un cigarro apagado que todavía huele a él

Siempre me dio mucho miedo el monstruo de debajo mi cama
Tan inocente, no era consciente, lo tenía al lado
Si él era el malo de una historia que me habías contado

Mamá lo siento si te mentí
Lo siento
Por no acudir a ti, debí hacerlo
No debí ocultarlo y me arrepiento
Porque él es todo lo que no quieres para mí
Mamá lo siento si te mentí

Una noche me fui llorando
Y otras muchas con un grito ahogado
Hay cicatrices que no cura el tiempo
Y otras muchas que viví ocultando
Siempre quiero lo que tengo
Aunque duela lo que tengo al lado

Él cerró todas mis puertas y a esa jaula la llamó hogar
Pinté de amor sus ruinas, y entre los escombros me quiso enterrar
Con cadenas en las manos
No puedo tapar ni la herida ni escapar

Mamá lo siento si te mentí
Lo siento
Por no acudir a ti, debí hacerlo
No debí ocultarlo y me arrepiento
Porque él es todo lo que no quieres para mí

Mamá lo siento si te mentí
Lo siento
Por no acudir a ti, debí hacerlo
No debí ocultarlo y me arrepiento
Porque él es todo lo que no quieres para mí
Mamá lo siento si te mentí

Siempre me dio mucho miedo el monstruo de debajo mi cama
Tan inocente, no era consciente, lo tenía al lado
Si él era el malo de una historia que me habías contado
Mamá lo siento si te mentí

Mama, es tut mir leid

Es liegen Glasscherben verstreut im Zimmer
Mit dem Licht einer Kerze sehe ich, dass es diesmal geschnitten hat
Seine Kleidung liegt noch auf dem Boden
Neben einer erloschenen Zigarette, die immer noch nach ihm riecht

Ich hatte immer große Angst vor dem Monster unter meinem Bett
So unschuldig, war mir nicht bewusst, ich hatte es neben mir
Wenn er der Böse in einer Geschichte war, die du mir erzählt hast

Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe
Es tut mir leid
Dass ich nicht zu dir gekommen bin, ich hätte es tun sollen
Ich hätte es nicht verbergen dürfen und ich bereue es
Denn er ist alles, was du nicht für mich willst
Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe

Eines Nachts bin ich weinend weggegangen
Und an vielen anderen mit einem erstickten Schrei
Es gibt Narben, die die Zeit nicht heilt
Und viele andere, die ich verborgen habe
Ich will immer das, was ich habe
Auch wenn es schmerzt, was ich neben mir habe

Er hat alle meine Türen geschlossen und dieses Käfig nannte er Zuhause
Ich malte seine Ruinen mit Liebe, und zwischen den Trümmern wollte er mich begraben
Mit Ketten an meinen Händen
Kann ich weder die Wunde verdecken noch entkommen

Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe
Es tut mir leid
Dass ich nicht zu dir gekommen bin, ich hätte es tun sollen
Ich hätte es nicht verbergen dürfen und ich bereue es
Denn er ist alles, was du nicht für mich willst

Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe
Es tut mir leid
Dass ich nicht zu dir gekommen bin, ich hätte es tun sollen
Ich hätte es nicht verbergen dürfen und ich bereue es
Denn er ist alles, was du nicht für mich willst
Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe

Ich hatte immer große Angst vor dem Monster unter meinem Bett
So unschuldig, war mir nicht bewusst, ich hatte es neben mir
Wenn er der Böse in einer Geschichte war, die du mir erzählt hast
Mama, es tut mir leid, wenn ich dich belogen habe