Burrerita
No despunta aún el alba
Cuando inicias tú la marcha
Y al mercado te diriges
A llevar mba'e repy
No haces caso de la lluvia
Ni te importa si la escarcha
Solo pueden depararte el dolor
De un mba'asy
Las penurias ha curtido
Día a día tu existencia
Han armado de coraje
Tu perenne pyhare
Y te han dado elementales
Enseñanzas de paciencia
Para así en la desgracia
Mantenerte mbarete
Y trotando burrerita
Desde tu humilde tapýï
Entre montes y praderas
Cien caminos reipykui
Con tus árganas bien llenas
De naranja y mandi'o
Vas por calles asuncenas
Repartiendo ka'avo
Por el duro pan diario
Legua y legua vas andando
Sobre el lomo del burrito
Al que tienes como irú
Al cruzar así las calles
Al trotar tú vas dejando
Un retazo de tu vida
Obrerita mboriahu
Son tus días tan iguales
Que no tienes un domingo
De placeres o de goces
En tranquilo pytu'u
Burrerita paraguaya
En mis versos te distingo
Y te abrazo en mis estrofas
Con ardiente kunu'ü
Y trotando burrerita
Desde tu humilde tapýï
Entre montes y praderas
Cien caminos reipykui
Con tus árganas bien llenas
De naranja y mandi'o
Vas por calles asuncenas
Repartiendo ka'avo
Y trotando burrerita
Y trotando burrerita
Y trotando burrerita
Eselchen
Noch bricht die Dämmerung nicht an
Wenn du deinen Weg beginnst
Und zum Markt dich aufmachst
Um mba'e repy zu bringen
Du kümmerst dich nicht um den Regen
Und es ist dir egal, ob Frost
Nur der Schmerz kann dir begegnen
Von einem mba'asy
Die Entbehrungen haben dich geprägt
Tag für Tag dein Leben
Haben dir Mut verliehen
Dein ständiges pyhare
Und sie haben dir grundlegende
Lehren der Geduld gegeben
Um in der Not
Stark zu bleiben, mbarete
Und trabend, Eselchen
Von deinem bescheidenen tapýï
Zwischen Hügeln und Wiesen
Hundert Wege reipykui
Mit deinen Körben gut gefüllt
Mit Orangen und Maniok
Gehst du durch die Straßen von Asunción
Verteilst ka'avo
Für das harte tägliche Brot
Schritt für Schritt gehst du weiter
Auf dem Rücken des Eselchens
Das du als irú hast
Wenn du so die Straßen überquerst
Lässt du beim Traben
Ein Stück deines Lebens zurück
Arbeiterin mboriahu
Deine Tage sind so gleich
Dass du keinen Sonntag hast
Von Vergnügen oder Freuden
In ruhigem pytu'u
Eselchen aus Paraguay
In meinen Versen erkenne ich dich
Und umarme dich in meinen Strophen
Mit brennendem kunu'ü
Und trabend, Eselchen
Von deinem bescheidenen tapýï
Zwischen Hügeln und Wiesen
Hundert Wege reipykui
Mit deinen Körben gut gefüllt
Mit Orangen und Maniok
Gehst du durch die Straßen von Asunción
Verteilst ka'avo
Und trabend, Eselchen
Und trabend, Eselchen
Und trabend, Eselchen